Rückblick 2008

Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer gewinnen Süddeutsche Bahnmeisterschaft 2008

Imanuel Schramm mit Beifahrer Bernd Kreuzer vom OPTA-Racingteam des Motorsportclubs Langnau wurden für ihre hervorragenden Erfolge in der Saison 2008 geehrt.

In der Klasse der nationalen Gespanne sicherten sie sich den Titel der Süddeutschen Bahnmeister. Aufgrund ihrer diesjährigen Erfolge werden sie 2009 in die „Formel 1“ der Gespanne, die internationale Seitenwagenklasse, aufsteigen. Im vergangenen Sportjahr bewiesen die Clubfahrer des Motorsportclubs Langnau gerade der Wertung zur Süddeutschen Bahnmeisterschaft (SBM) ihr fahrerisches Können.

Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer wurden in der nationalen Gespannklasse überlegene Süddeutsche Bahnmeister. Sie siegten in sieben der neun Rennen, die zur Süddeutschen Bahnmeisterschaft gewertet werden.

Aufgrund der hervorragenden Leistungen in dieser Saison werden sie 2009 in die internationale Klasse aufsteigen. 

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Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer werden bei der Deutschen Gespannmeisterschaft Fünfte und sichern sich die Teilnahme an der Gespann-EM 2009

Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer waren als Süddeutsche Bahnmeister in der nationalen Gespannklasse für die Deutsche Meisterschaft der internationalen Seitenwagenklasse startberechtigt.

In der Endabrechnung wurde das OPTA-Racingteam des MSC Langnau Fünfte. Damit qualifizierten sie sich für die Europameisterschaft der Gespanne in der Saison 2009.

Auf der Sandbahn in Mühldorf kürten die besten deutschen Gespanne den Deutschen Meister 2008. Aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen in dieser Saison und dem Gewinn der Süddeutschen Bahnmeisterschaft waren Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer vom OPTA-Racingteam des Motorsportclubs Langnau erstmals im DM-Finale startberechtigt. „Wir hatten uns als Ziel gesetzt, an diesem Tag den Endlauf der besten sechs Teams zu erreichen.“, so Imanuel Schramm nach dem Rennen. „Dies haben wir mit dem fünften Rang in der Endabrechnung erreicht“.

Im ersten Rennlauf wurden sie hinter Stefan Brandhofer/Thomas Angerer und Markus Brandhofer/Thomas Schmid Dritte. In den Rennen zwei und drei jeweils Vierte und standen somit im Halbfinale der besten zwölf Teams.

Mit dem dritten Platz im Halbfinale standen die Beiden dann im Tagesfinale. „Damit hatten wir unser Ziel erreicht“, so ein zufriedener Imanuel Schramm.

Für das Tagesfinale waren neben Schramm/Kreuzerneben auch die Gebrüder Stefan und Markus Brandhofer, Titelverteidiger Thomas Kunert, Markus Venus und Karl-Heinz Waldhäusl startberechtigt. Nach einem Gerangel unmittelbar nach dem Start, bei dem Schramm / Kreuzer von den Konkurrenten stark behindert wurden, fielen sie bis auf den letzten Platz zurück.

Kunert/Eibl übernahm die Führung. Auch Stefan Brandhofer wurden am Start behindert. „Es war eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters. Er hätte diesen Lauf abbrechen und neu starten müssen“, so Imanuel Schramm nach dem Finale. In einem der Rennläufe zuvor, so Schramm weiter, hatte der Schiedsrichter in einer ähnlichen Situation abgebrochen, um die Chancengleichheit aller Teams zu wahren. „Ausgerechnet im Finale, in dem es um die Titelvergabe ging, entschied er anders“, erklärte Schramm.

Schramm/Kreuzer schafften es noch, sich im Finale um einen Platz zu verbessern und überquerten die Ziellinie als Fünfte. Damit waren sie auch in der Gesamtwertung zur Deutschen Gespannmeisterschaft Fünfte. „Wir sind sehr zufrieden mit dem fünften Platz“, so Beifahrer Bernd Kreuzer nach dem Rennen.

Mit diesem Erfolg in der Deutschen Meisterschaften lösten sie gleichzeitig das Ticket für die Teilnahme an der Gespann-Europameisterschaft 2009. Vor Beginn des Rennens drehte Imanuel Schramm einige Runden mit dem Moderator des bayrischen Fernsehens.

Ein Kamerateam nahm die Fahrt auf. „Der Moderator von Bayern 3 war ganz begeistert als Beifahrer einige Runden zu drehen“, so Schramm. Er möchte, so Schramm weiter, beim nächsten Training nochmals einige Runden mit dem OPTA-Racingteam mitfahren.
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Bernd Kreuzer und Lydia Neuendorf fahren zum ersten Mal und werden in Berghaupten überraschend Zweite

Das neue „Dreamteam“ beim MSC heißt  Bernd Kreuzer und Lydia Neuendorf. Sie wurden bei ihrem ersten Rennen überraschend Zweite. Hans-Peter Wipper mit Lucky Schädler holten sich mit Rang drei ihre erste Platzierung auf dem Siegertreppchen.

Für eine ganz besondere Überraschung war das neue Team im MSC Langnau Bernd Kreuzer / Lydia Neuendorf verantwortlich. Kreuzer, der normalerweise als Copilot mit Imanuel Kreuzer in der Gespannklasse fährt, versuchte sich in Berghaupten selbst als Fahrer.

Und das überaus eindrucksvoll. „Nachdem zwei Teams nicht starten konnten, entschlossen wir uns mit dem Reservegespann von Imanuel zu starten“, so Bernd Kreuzer. In Lydia Neuendorf fand er die ideale Partnerin im „Boot“. Die Überraschung war perfekt, als die Beiden den ersten Rennlauf überlegen vor ihren Konkurrenten gewannen. Mit zweiten Rängen in den beiden weiteren Vorläufen, erreichten sie - wie Bänsch/Wohnhaas – mit 13 Punkten das Tagesfinale.

Hier wurden sie Zweite und platzierten sich somit auch in der Endabrechnung sensationell auf dem zweiten Rang. Unter dem Beifall der Zuschauer präsentierten die Beiden dann auch noch einen Wheely, eine „Spezialität“ die sonst nur Imanuel Schramm und Thomas Kunert in der Gespannklasse beherrschen. 

Mit dem dritten Rang im Finale, standen Wipper/Günthör zum ersten Mal auf dem Siegertreppchen: ebenfalls auf Platz drei.

In der internationalen Gespannklasse wurde Imanuel Schramm und Beifahrer Bernd Kreuzer, Fünfte.

Schramm/Kreuzer, die in normalerweise in der nationalen Gespannklasse starten, mussten in Berghaupten unter anderem gegen die Europameister Thomas Kunert und Markus Eibl, die Gebrüder Stefan und Markus Brandhofer sowie gegen das holländische Topduo William und Natalie Mathijssen antreten. In den beiden Auftaktrennen wurde das Opta-Racingsteam jeweils Fünfte.

Dann aber kamen sie immer besser mit den Bahnverhältnissen in Berghaupten zurecht. In Lauf drei setzten sie sich gegen das Duo Markus Brandhofer und Thomas Schmid durch und wurden Vierte. Auch den letzten Vorlauf beendeten sie als Vierte, so dass sie in der Endabrechnung auf Platz fünf landeten.

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Schramm / Kreuzer werden Zweite bei Lauf zur holländischen Meisterschaft

Überzeugender Einstand in der internationalen Gespannklasse

Imanuel Schramm mit Copilot Bernd Kreuzer sicherten sich nach einem spannenden Rennen beim dritten von vier Läufen zur holländischen Meisterschaft den ausgezeichneten zweiten Rang und hatten damit in der internationalen Gespannklasse einen Einstand nach Maß.

Durch ihre Seriensiege auf den Grasbahnen in Deutschland erhielten Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer vom Opta-Racingteam des Motorsportclubs Langnau die Chance, beim dritten Lauf zur internationalen holländischen Meisterschaft der Gespanne zu starten. Neben Teams aus England waren auch die besten holländischen Teams dabei, darunter die Ex-Europameister William und Natalie Mattheisen sowie das holländische Topteam Detz/Detz.

 „Die Bahn war in keinem guten Zustand. Dies war wohl auch der Grund dafür, weshalb es mehrere Rennabbrüche wegen Stürzen gab“, erklärte Imanuel Schramm. Wir kamen, so Schramm, relativ gut mit den langen Gerade und den sehr engen Kurven zu Recht.

Schramm / Kreuzer gewannen das erste Rennen und lagen im zweiten Durchgang mehr als drei Runden in Führung. „Ich war in der letzten Kurve der vierten Runde zu schnell und wurde deshalb nach außen getrieben“, so Schramm.

Diese Chance nutzen Detz/Detz, zogen innen durch. Schramm/Kreuzer wurden Zweite. Das dritte Rennen beendeten sie wieder als Zweitplatzierte. Damit standen sie im Finale. „In der ersten Kurve im Finale wurden wir von den rechts und links fahrenden Teams regelrecht in die Zange genommen“, so Beifahrer Bernd Kreuzer. Um eine Kollision zu vermeiden, so Schramm, sind wir vom Gas gegangen und bis auf den letzten Platz zurückgefallen.

Das holländische Duo William und Natalie Mathjissen wurden im Finale wegen unsportlichem Fahrens aus der Wertung genommen. Schramm/Kreuzer schafften es, sich Runde für Runde nach vorne zu kämpfen und wurden schließlich Dritte. Durch ihre guten Platzierungen in den Vorläufen wurden sie in der Endabrechnung Zweite. „Es war für uns ein gelungener Einsatz in der internationalen Gespannklasse“, freute sich Imanuel Schramm.

Als Sieger in der Süddeutschen Bahnmeisterschaft der nationalen Gespanne haben sich Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer für das Finale zur Deutschen Meisterschaft am 21. September in Mühldorf am Inn qualifiziert.
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Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer glänzen auf der Grasbahn in Osnabrück
Sieg Nummer zehn für das Opta-Racing-Team des MSC Langnau

Besser kann es in dieser Saison nicht laufen: Zu Sieg Nummer zehn sausten Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer beim Grasbahnrennen auf der 700 Meter langen Rennstrecke in Osnabrück.

Mit 84,64 Stundenkilometer fuhren sie die schnellste Trainingszeit und waren von Anfang an die Favoriten auf den Tagessieg.

„Es läuft in dieser Saison wirklich ausgezeichnet“, erklärte Imanuel Schramm bei der Siegerehrung.

Zum zehnten Mal in Folge stand das Opta-Racingsteam des Motorsportclubs Langnau auf dem obersten Siegertreppchen. In Osnabrück traten die Beiden gegen die Topgespanne aus der norddeutschen Bahnmeisterschaft an. „Unsere Starts waren an diesem Abend durchweg gut“, dokumentierte Imanuel Schramm den Maximumsieg in Osnabrück.

In den ersten beiden Rennen ging alles glatt und Schramm / Kreuzer übernahmen schon wenige Meter nach dem Start die Führung, bauten diese kontinuierlich Runde für Runde aus und gewannen.

Im dritten Rennen schien dann der „Wurm“ drin zu sein. „Der Start musste gleich dreimal wiederholt werden, weil jedes Mal einer unserer Konkurrenten in der ersten Kurve stürzte“, so Schramm. Glücklicherweise blieb es bei den Stürzen bei nur kleinen Blessuren und blauen Flecken. Aber auch im dritten Anlauf hielten die Nerven des Opta-Racingsteams und sie kamen wieder am schnellsten aus den Startbändern.

Mit einem überlegenen Start-Ziel-Sieg behielten sie auch im letzten Lauf ihre „weiße Weste“ und gewannen. „Auch wenn wir alle Läufe gewinnen konnten, war es ein sehr hartes Rennen. Es war sehr staubig und die Sonne stand zu Beginn des Rennens so tief, dass sie blendete und die Sicht unter dem Helm und mit der zusätzlichen Schutzbrille gleich „Null“ war“, erklärte Schramm.

Mit dem zehnten Sieg in Osnabrück sind Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer nun endgültig für das Finale zur Deutschen Meisterschaft am 20. und 21. September qualifiziert. „Das wird ein sehr hartes Rennen“, so Schramm.

Denn dort, so der MSC-Pilot weiter, treffen die besten Fahrer der internationalen Gespannklasse auf die TOP-Drei Fahrer der nationalen Seitenwageklasse.
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Siegesserie des Opta-Racingteams des Motorsportclubs Langnau hält an
Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer gewinnen in Hertingen


Spannend wie ein Krimi war das Flutlicht-Grasbahnrennen in Hertingen im Markgräflerland.

Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer gewannen zum neunten Mal in Folge und stehen damit kurz nach Halbzeit der Saison bereits als Süddeutsche Bahnmeister fest.

Gespannt warteten die vielen Fans des Opta-Racingsteams des MSC Langnau Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer auf das erste Rennen der Seriensieger in Hertingen.

Schramm/Kreuzer hatten vor diesem Rennen acht Siege in Folge nach Hause gefahren. „In Hertingen waren viele unserer Fans an der Rennstrecke. Deshalb wollten wir hier besonders gut fahren“, so Imanuel Schramm.

Im Auftaktrennen konnte der Dreikampf zwischen Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer, Achim und Christian San Milan sowie Thomas Buß/Helmut Gärtner spannender nicht sein.

Gleich mehrmals pro Runde wechselte die Führung. Nach vier Runden gewannen Schramm / Kreuzer eindrucksvoll. Im nächsten Aufeinandertreffen der drei Teams startete das Opta-Racingsteam des MSC Langnau sehr verhalten. „Wir sind nur als Dritte in die erste Kurve eingebogen“, so Beifahrer Bernd Kreuzer.

Buss und San Milan, so Kreuzer weiter, waren vorne und es gab einfach keine Möglichkeit zu überholen. Schramm/Kreuzer wurden Dritte. Im dritten Aufeinandertreffen ließ sich das MSC Team auf keinerlei Zweikämpfe ein. Am Start in Front brauten sie ihren Vorsprung Runde für Runde aus und sahen als Erste mit mehr als 50 Meter Vorsprung das Ziel.

Damit gingen Schramm/Kreuzer und San Milan/San Milan mit jeweils 13 Punkten in das Tagesfinale. Hier übernahm dann das MSC-Duo sofort die Führung. Dahinter kämpften Buss und San Milan, der schließlich stürzte.

Das Rennen wurde abgebrochen und neu gestartet. Schramm/Kreuzer wurden Zweite und sicherten sich damit ihren neunten Sieg in Folge.
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Imanuel Schramm mit Copilot Bernd Kreuzer sind der Maß aller Dinge auf der Grasbahn in Melsungen.

Sieg Nummer acht für das Duo.

Auf der Grasbahn in Melsungen bei Kassel dominieren Imanuel Schramm mit Beifahrer Bernd Kreuzer einmal mehr das Rennen. In der nationalen Gespannklasse sind sie das Maß aller Dinge und sichern sich den Gesamtsieg.

Spannende Rennläufe gab es auf der Grasbahn in Melsungen bei den nationalen Gespannen: Mit von der Partie das MSC-Clubgespann Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer.

Erwartungsgemäß eng war der Zweikampf zwischen dem Opta-Racingteam des MSC Langnau Schramm/Kreuzer und dem hessischen Gespannteam Thomas Buss/Helmut Gärtner. „Im ersten Rennlauf mussten wir von der äußersten Startbahn losfahren und hatten deshalb den längsten Weg bis zur ersten Kurve“, erklärte Schramm nach dem Rennen.

Deshalb versuchten wir auf der Außenbahn am Feld vorbeizuziehen. Dies gelang dem 33jährigen MSC-Piloten auch nahezu perfekt. „Ausgangs der Kurve mussten wir uns hinter Thomas Buss auf Platz zwei einreihen“, so Schramm. Schramm/Kreuzer kämpften sich Runde für Runde an den Führenden heran. „In der letzten Runde waren wir bis auf einen Meter an Thomas Buss herangefahren“, so Imanuel Schramm vom Opta-Racingteam des MSC Langnau.

Zum Laufsieg reichte es allerdings nicht mehr ganz. Schramm/Kreuzer wurden Zweite. Auch im zweiten Durchgang überfuhr das MSC-Gespann als Zweite die Ziellinie. Damit lagen sie vor dem entscheidenden letzten Rennlauf zwei Punkte hinter dem Führungsduo Buss/Gärtner.

Im Finale schossen Schramm und Buss gleichauf aus dem Start. Ausgangs der Zielkurve kollidierten die beiden Teams und Schramm/Kreuzer mußten ins Innenfeld ausweichen, um einen Sturz zu vermeiden. Der Schiedsrichter brach den Lauf ab und nahm zunächst Schramm/Kreuzer aus der Wertung. „Wir kämpften Rad an Rad um die Führung in diesem Lauf.

Da haben wir uns berührt und wir mussten ins Innenfeld ausweichen, um einen Sturz zu vermeiden“, schilderte Schramm die Situation. „Uns deshalb zu disqualifizieren, war eine falsche Entscheidung“, erklärt Bernd Kreuzer. Das MSC-Duo wehrte sich gegen diese Disqualifikation und der Schiedsrichter nahm die Entscheidung zurück.

Damit konnte Schramm/Kreuzer im Wiederholungsrennen – allerdings mit dem Ersatzgespann – an den Start gehen. Diesmal ging das MSC-Duo auf Nummer sicher: Mit einem Blitzstart übernahmen sie sofort die Führung und zogen den Konkurrenten auf und davon. Sie gewannen den Lauf und sicherten sich somit auch den Gesamtsieg vor Thomas Buss und Helmut Gärtner.

Alle Fahrer hatten an diesem Tag wegen der großen Hitze mit dem dichten Staub zu kämpfen. „Mit einem schlechten Start war es wegen des starken Staubes fast nicht mehr möglich, zu überholen“, so Schramm.

Zwar versuchte der Veranstalter die große Stauentwicklung durch ständiges Nässen der Bahn in den Griff zu bekommen, spätestens nach einer Runde war an ein Überholen wegen der schlechten Sicht fast nicht mehr zu denken.

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Imanuel Schramm und Beifahrerin Lydia Neuendorf gewinnen Wertung bei den Gespannen auf der Grasbahn in Willing

Die Siegesserie von Imanuel Schramm und Lydia Neuendorf geht weiter: Auf der Grasbahn in Willing gewinnt das Duo die Gespannwertung und sichert sich seinen siebten Sieg in Serie.

Ihren siebten Sieg in Folge holten sich Imanuel Schramm und Copilotin Lydia Neuendorf vom Opta-Racingteam des MSC Langnau auf der Grasbahn in Willing. „Morgens regnete es noch ziemlich stark, deshalb war die 400 Meter lange Grasbahn sehr ruppig und schwer zu fahren“, so Schramm.

Besonders Beifahrerin Lydia Neuendorf bekam die Unebenheiten der Bahn schmerzlich zu spüren und hatte zahlreiche Blutergüsse an Oberarmen und Oberschenkeln.

Trotz der schwierigen äußeren Bedingungen dominierten Schramm / Neuendorf die nationale Gespannklasse. Mit zwei Siegen und zwei zweiten Plätzen in den Vorläufen, standen sie in der Endabrechnung einmal mehr ganz oben auf dem Siegertreppchen. „Trotz der schwierigen Verhältnisse sind wir gut mit der Bahn zu Recht gekommen.“, so Schramm.

Genau vor einem Jahr gewann das Opta-Racingteam des MSC Langnau in Willing ihr erstes Rennen in der nationalen Seitenwagenklasse. Seither geht die Erfolgs- und Leistungskurve steil nach oben. In dieser Saison war der Sieg in Willing bereits der siebte Renngewinn in Folge.

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Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer gewinnen in Schwarme und Angenrod

Tettnang / Langnau (ag) – Erfolgreicher kann ein Rennwochenende nicht sein: Imanuel Schramm mit Copilot Bernd Kreuzer sichern sich auf den Grasbahnen in Schwarme und Angenrod jeweils den Gesamtsieg und setzen damit ihre Siegesserie in dieser Saison fort.

Bei den Grasbahnrennen in Schwarme und Angenrod gab das Opta-Racingteam des Motorsportclubs Langnau Imanuel Schramm und Beifahrer Bernd Kreuzer klar den Ton an: Mit zwei Gesamtsiegen im Gepäck kamen Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer vom Opta-Racingteam des MSC Langnau zurück an den Bodensee.

Hinter ihnen lagen rund 2000 Kilometer auf der Autobahn. „Wir sind am Samstag das Rennen im Schwarme in Norddeutschland gefahren. Am Sonntag ging es dann weiter auf der Grasbahn in Angenrod / Hessen“, erzählt Imanuel Schramm.

Doch diese Strapazen haben sich für das Team gelohnt: Zwei Siege bei zwei Rennen.

Zunächst waren sie auf der Grasbahn in Schwarme das schnellste nationale Team im Pflichttraining und somit für das Rennen qualifiziert. Im ersten Rennen mussten sie sich zwar mit dem zweiten Rang zufrieden geben, danach aber war „kein Kraut“ mehr gegen Schramm/Kreuzer gewachsen. „Wir sind in den Vorläufen und im Finale sehr gut gestartet und übernahmen die Führung“, so Copilot Bernd Kreuzer.

Präzise wie ein Schweizer Uhrwerk zogen sie danach ihre Runden und gewann jeden ihrer Rennläufe mit einem riesigen Vorsprung. „Nach dem zweiten Lauf, in dem wir Zweite wurden, haben wir unser Gespann länger übersetzt.“, erklärte Schramm. Dies, so der MSC-Pilot weiter, war der Schlüssel zum späteren Erfolg.

Nach einer Fahrt von mehreren Stunden ging es dann am Sonntag auf der Grasbahn in Angenrod / Hessen weiter. Hier traf das Opta-Racingteam des MSC auf die besten süddeutschen Gespanne. „Es lief einfach alles rund. Wir konnten uns jeweils nach dem Start durchsetzen und so alle Läufe gewinnen“, erklärte Schramm bei der Siegerehrung.

Den Endlauf siegten Schramm/Kreuzer überlegen mit einem Vorsprung von 50 Metern. Besonders aber freute sich Imanuel Schramm darüber, dass er in seinem schnellsten Rennlauf nur unwesentlich langsamer als der mehrfache Europa- und Deutsche Meister Thomas Kunert war. „Im Finale fuhren wir mit 85,3 Stundenkilometer nur 0,2 km/h langsamer als Kunert in der internationalen Klasse“, freute sich Schramm.

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Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer dominieren das Grasbahnrennen in NIdda Sechster Saisonerfolg für das Opta-Racing-Team des MSC Langnau

Zum sechsten Mal in dieser Saison belegten Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer vom Opta-Racingteam des MSC Langnau Platz eins. Sie dominierten das Rennen an beiden Tagen und gewannen alle Rennläufe.

Den sechsten Saisonerfolg sicherten sich Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer am vergangenen Wochenende auf der Grasbahn in hessisches Nidda. Am Start waren die besten nationalen Gespannteams der Saison. Um so höher einzuschätzen ist die Leistung des MSC-Teams, die alle Rennläufe gewannen.

Das Auftaktrennen war bereits am Samstag, in dem die beiden MSC-Teams Schramm/Kreuzer und Bänsch/Wohnhaas aufeinander trafen. Zwar lagen Bänsch/Wohnhaas zunächst in Front, Schramm/Kreuzer griffen eingangs der ersten Kurve von der Außenbahn an und zogen dann auf und davon. Einmal in Führung gab es kein Halten mehr und Schramm/Kreuzer gewannen überlegen vor den Konkurrenten. Bänsch/Wohnhaas wurden Zweite.

Weiter ging es dann am Rennsonntag. Nach einem Unwetter mit Starkregen und Hagel war die Bahn zunächst unbefahrbar. Einige Anstrengungen von Seiten des Veranstalters waren notwendig, um die Grasbahn wieder in einen befahrbaren Zustand zu bringen. Dies gelang nur bedingt.

„Die Bahn war nach dem starken Unwetter sehr ruppig und hatte viele Löcher. Dadurch war sie sehr schwer zu befahren.“, so Imanuel Schramm. Von allen Teams aber gelang es dem MSC-Team am besten, sich auf die neuen Bahnverhältnisse einzustellen.

Wegen der veränderten Bahnbeschaffenheit erhielten alle Fahrer die Möglichkeit vor dem ersten Rennlauf eine Warm-up-Runde zu fahren. „Da wir am Samstag bereits ein Rennen gefahren sind, durften wir am Sonntag nicht mehr trainieren“, betonte Schramm. Wir mussten uns, so Schramm weiter, in der Warm-up-Runde auf die veränderte Bahn einstellen, hatten aber keine Möglichkeit mehr, an der Abstimmung unseres Gespannes etwas vorzunehmen. Außerdem wurde die Renndistanz aus Sicherheitsgründen von vier auf drei Runden verkürzt.

Auch im ersten Rennen am Sonntag waren es zunächst Willi Bänsch und Katrin Wohnhaas die die Nase vorn hatten. Dicht dahinter Schramm/Kreuzer, die ihre Clubkameraden kontinuierlich angriffen und damit stark unter Druck setzten. Eingangs der letzten Kurve der dritten Runde war es dann soweit: Schramm/Kreuzer schossen auf der Innenlinie an Bänsch/Wohnhaas vorbei. Auf der Ziellinie konnte das Opta-Racingteam des MSC Langnau Schramm/Kreuzer eine halbe Radlänge Vorsprung und siegten.

Damit standen sie mit sechs Punkten im Finale. Ebenso viele Punkte hatten Andreas Horn und Nico Näger sowie Thomas Buß und Helmut Gärtner. Mit jeweils vier Zählern waren auch Willi Bänsch und Katrin Wohnhaas (MSC) und Karl Heinz Waldhäusl mit Roman Grammelsberger qualifiziert.

„Im Finale hatten wir einen guten Start. Die Bahn war zwischenzeitlich abgetrocknet, ab immer noch ziemlich ruppig, so dass es schwer gewesen wäre, zu überholen“, sagte Bernd Kreuzer. Wir wollten deshalb, so Kreuzer weiter, auf Nummer sicher gehen und gleich vom Start weg nach vorne fahren. Dies gelang den Beiden ausgezeichnet. Einmal in Führung, zogen sie ihre Runden präzise und kamen zu keiner Zeit in Bedrängnis. Nach drei Runden erreichten sie als erstes Team die Ziellinie. Mit dem Sieg im Finale behielten sie ihre „weiße Weste“ und gewannen die Gesamtwertung. Bänsch/Wohnhaas wurden im Finale Fünfte und belegten in der Endabrechnung Platz vier.

Mit dem sechsten Sieg in dieser Saison baute das Opta-Racingteam des MSC Langnau Imanuel Schramm / Bernd Kreuzer seinen Vorsprung auch in der Wertung zur Süddeutschen Bahnmeisterschaft weiter aus. Damit steht schon so gut wie fest, dass sie für das Finale zur Deutschen Gespannmeisterschaft qualifiziert sind.

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Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer gewinnen auf der Grasbahn in Heringen Härtestes Rennen der Saison – Bernd Kreuzer durch Verletzung an der Hand gehandicapt


Tettnang (ag) – Mit einem Maximumsieg sichern sich Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer vom OPTA Racing Team des MSC Langnau auf der Grasbahn in Heringen den Gesamtsieg und führen damit auch die Wertung zur Süddeutschen Bahnmeisterschaft an.

Spannende Läufe mit vielen Überholmanövern sahen die Zuschauer des Grasbahnrennens in Heringen in der Klasse der nationalen Gespanne. Mit am Start waren für das Opta Racingteam des MSC Langnau Imanuel Schramm mit Beifahrer Bernd Kreuzer. „Es war ein sehr anstrengendes Rennen. In jedem Lauf gab es spannende Positionskämpfe. Umso mehr freut es mich, dass wir das Rennen mit Maximum gewinnen konnten“, erklärte Schramm nach dem Rennen. „Es war das bisher härteste Rennen in dieser Saison“, ergänzt Schramm.

Die engen Entscheidungen lagen zum einen daran, dass die besten nationalen Gespanne am Start waren. Zum anderen war nach der zweijährigen Pause die Grasbahn in keinem besonders guten Zustand. Viele Löcher und der aufwirbelnde Staub machten allen Teilnehmern gleichermaßen zu schaffen.

Trotz der schwierigen Bedingungen schafften es Schramm / Kreuzer die beiden Vorläufe souverän für sich zu entscheiden. Mit der maximalen Punktezahl nach zwei Läufen erreichten sie unangefochten das Tagesfinale, in dem die sechs besten Teams des Tages aufeinander trafen.

Der Endlauf musste dann gleich zweimal gestartet werden, weil das Team Augustin Hundsrucker und Copilot Peter Schirmer stürzten. „Bei der Wiederholung des Finales lagen wir nach dem Start zunächst auf dem zweiten Platz“, so Schramm. Jürgen Michel und Peter Müller lagen in Front. In der zweiten von vier Runden kämpften Schramm/Kreuzer und Michel/Müller Rad an Rad um jeden Zentimeter. Dann setzte das MSC-Duo unter dem Beifall der Zuschauer zu einem spektakulären Überholmanöver an. Mit großer Geschwindigkeit rasten Schramm / Kreuzer auf der schnelleren Außenlinie an dem Führungsduo vorbei. Einmal an der Spitze gaben sie die Führung nicht mehr ab und gewannen.

„Die Bahn war ziemlich ruppig und wir mussten uns während der vier Finalrunden konstant gegen die Angriffe von Jürgen Michel und Stefan Müller wehren“, so Copilot Bernd Kreuzer. Dieser hatte sich im zweiten Rennen an der Hand verletzt, als sie einer der Konkurrenten touchierte. .Deshalb war es für ihn sehr schwierig, auf der ruppigen Bahn und mit diesem Handicap über die Runden zu kommen.

„Wir freuen uns sehr über diesen Sieg. Es war wohl der am härtesten erkämpfte erste Platz in dieser Saison“, so Schramm und Kreuzer nach dem Rennen.

Mit dem Sieg in Heringen übernahm das Opta Racingteam des MSC Langnau nun auch die Führung in der Süddeutschen Bahnmeisterschaft. Am Ende der Saison qualifizieren sich die drei besten nationalen Teams aus dieser Wertung für das Finale zur Deutschen Meisterschaft.
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Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer vom MSC Langnau werden Dritte – Fehlentscheidung des Schiedsrichters verhindert Tagessieg

Tettnang/Langnau (ag) - Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer werden nach Disqualifikation Dritte. Fehlentscheidung des Schiedsrichters verhindert Tagessieg des Opta-Racingsteams.

Beim Grasbahnrennen in Zweibrücken sicherte sich das Opta-Racingteam des Motorsportclubs Langnau Imanuel Schramm / Bernd Kreuzer den dritten Rang.

Nach dem Training ging das MSC-Duo als Favoriten ins Rennen. Dieser Favoritenrolle wurden sie im Auftaktrennen voll gerecht und siegten überlegen vor der Konkurrenz. Im nächsten Lauf bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild. „Wir sind ganz an der Innenlinie gefahren“, erklärte ein verärgerter Imanuel Schramm.

Dies ist, so Schramm weiter, nach dem Reglement erlaubt. Aus der Wertung genommen muss ein Team nur dann, wenn es mit dem Vorder- und dem Hinterrad innerhalb der Innenmarkierung fährt. „Der Schiedsrichter nahm unser Team in diesem Lauf aus der Wertung, weil wir angeblich mit beiden Rädern innerhalb der Begrenzung gefahren sind.

Dies war eine Fehlentscheidung, die uns in der Endabrechnung den Tagessieg kostete“, so Schramm. Im Finale wurden sie schließlich Zweite, so dass es in der Gesamtwertung für den dritten Platz reichte.

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 Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer gewinnen auf der Grasbahn in Bräunlingen

Tettnang (ag) – Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer vom Opta-Racingteam des MSC Langnau dominieren auf der Grasbahn in Bräunlingen und sichern sich vor 1500 Zuschauern den Sieg in der nationalen Gespannklasse.


Schon bei der Fahrervorstellung gab es für das Opta-Racingteam Schramm/Kreuzer eine Überraschung: Frank Staller, Vorsitzender des Bräunlinger Clubs, löste eine Wettschuld ein und übergab Imanuel Schramm bei der Fahrervorstellung einen Handwagen mit einem Faß.

Darin waren 100 Liter Weinschorle, die Schramm beim Grasbahnrennen in Berghaupten im vergangenen Jahr gewonnen hatte. Unter dem Jubel der Zuschauer drehten Schramm / Kreuzer mit Gespann und Handwagen eine Ehrenrunde.

Danach ging es sportlich weiter. „Wir hatten uns viel vorgenommen für das Rennen in Bräunlingen“, so Imanuel Schramm. Das Rennen, so Schramm weiter, ist nur rund 100 Kilometer von Tettnang enfernt, so dass jedes Jahr viele unserer Fans nach Bräunlingen kommen. Und sie wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. „Im ersten Rennen hatten wir einen guten Start und konnten uns gegen unsere Konkurrenten durchsetzen“, so Schramm.

Sie gewannen souverän vor ihren Clubkameraden Hans-peter Wipper und Christian Schädler, die Zweite wurde. Ebenfalls den zweiten Rang sicherte sich das dritte MSC-Duo Wilfried Bänsch und Kathrin Wohnhaas.

Im zweiten Rennen konnte das Opta-Racingsteam des MSC Erfolg wiederholen. Sie gewannen erneut. Dieses Mal vor dem MSC-Duo Wilfried Bänsch/Kathrin Wohnhaas. Auch im nächsten Rennen konnten Schramm/Kreuzer ihre weiße Weste behalten. „In diesem Lauf mußten wir zum ersten Mal gegen unseren vermeindlich stärksten Konkurrenten Karl-Heinz Waldhäusl antreten. Deshalb gingen wir besonders konzentriert an den Start“, so Kreuzer.

Der Start klappte und Schramm/Kreuzer übernahmen die Führung. Zwar konnten Waldhäusl/Roman Grammelsberger den Vorsprung im Verlauf der vier Runden etwas verkürzen. Der Sieg von Schramm/Kreuzer war jedoch zu keiner Zeit gefährdet.

Vor dem letzten Rennen führte das MSC-Duo in der Gesamtwertung mit zweiten Punkten Vorsprung vor Thomas Buß (10 Punkte) und Karl-Heinz Waldhäusl (9 Punkte). „Wir hatten einen schlechten Start und mußten dem Feld hinterher fahren“, so Schramm.

Zwar kamen sie Runde für Runde den vor ihm fahrenden Mathias Motk näher, doch reichte es nicht, um noch auf Platz zwei nach vorne zu fahren.

Der dritte Rang im letzten Vorlauf reichte dem Opta-Racingteam des MSC Langnau Schramm/Kreuzer trotzdem in der Gesamtwertung zum Sieg. Buß/Gärtner wurden Zweite vor Waldhäusl/Grammelsberger.

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Imanuel Schramm und Lydia Neuendorf dominieren auf der Sandbahn in Harsewinkel.

Erfolgreiches Wochenende für Team des Motorsportclubs Langnau: Imanuel Schramm gewinnt zusammen mit seiner Copilotin Lydia Neuendorf (Opta-Racing-Team) das Rennen auf der 820 Meter langen Sandbahn in Harsewinkel in der nationalen Gespannklasse.

Einen weiteren Saisonsieg sicherte sich Opta-Racing-Team des MSC Langnau Imanuel Schramm und Lydia Neuendorf auf der Sandbahn in Harsewinkel.

Mit einem überlegenen Sieg im Auftaktrennen legten sie von Beginn an die Meßlatte für ihre Konkurrenten sehr hoch. „Im Training lief es für uns noch nicht so rund.

Wir haben darauf hin einige kleine Veränderungen in der Abstimmung an unserem Gespann vorgenommen“, so Schramm.

Im zweiten Lauf mussten sich Schramm/Neuendorf nach einem eher verhaltenen Start mit Rang zwei zufrieden geben.

Dennoch waren sie im Finale der sechs besten Teams mit dabei. „Im Finale hatten wir einen guten Start und übernahmen eingangs der Startkurve die Führung“, erklärte ein zufriedenes MSC-Team nach dem Rennen.

Diese Führung, so Schramm weiter, konnten wir kontinuierlich ausbauen und den Lauf gewinnen. „Ich freue mich sehr über den Sieg in Harsewinkel“, so Lydia Neuendorf, die für Bernd Kreuzer als Beifahrerin eingesprungen war.


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Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer gewinnen Sandbahnrennen in Altip.

Opta-Racing-Team des MSC Langnau fahrt mit Ersatzgespann zum Sieg Tettnang (ag) –

Traditionell trifft sich die Sandbahn-Elite des Gespannsports auf der Sandbahn in Altip.

Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer von Opta-Racing-Team des Motorsportclubs Langnau gewannen die Gesamtwertung überlegen vor der Konkurrenz. Die erste Herausforderung wartete bereits im Training auf das Team, denn nur sechs der neun Gespanne konnten sich über das Pflichttraining für das Rennen qualifizieren.

Hier wurde das MSC-Duo Schramm/Kreuzer, die in dieser Saison erstmals gemeinsam starten, ihrer Favoritenrolle gerecht. Mit der zweitschnellsten Trainingszeit qualifizierten sie sich für das Rennen der besten sechs Gespanne. Nach einem zweiten Rang im Auftaktrennen trumpfte das Opta-Racing-Team des MSC erst so richtig auf. Von nun an kontrollierten sie das Geschehen auf der Sandbahn vor ihren Konkurrenten und sicherten sich im nächsten Rennen den ersten Laufsieg.

Dies war ausschlaggebend für den späteren Tagessieg. „Heute war der Start sehr entscheidend für eine gute Platzierung“, so Imanuel Schramm nach dem Rennen. Um die starke Staubentwicklung in den Griff zu bekommen, so Schramm, wurde die Bahn stark bewässert. Dadurch war es wichtig, bereits am Start vorne zu sein, um nicht den nassen Streckenbelag auf die Brille zu bekommen. „Nach einem schlechten Start war die Chance, Plätze gut zu machen, sehr gering“, so Schramm. Dies wurde in einem Lauf auch dem siebenfachen Weltmeister Gerd Riss aus Bad Wurzach zu Verhängnis, der, weil er nichts mehr sah, aufgeben musste.

Im zweiten Rennen hatte das MSC-Duo bereits vor dem Start technische Probleme mit ihrem Gespann. Gerade noch rechtzeitig konnten sie innerhalb der Drei-Minuten-Regel (in der die Teilnehmer des Laufes nach dem Reglement am Startband stehen müssen) auf das Reservegespann wechseln. „Bei der Fahrt zum Start merkte ich, dass der Motor nicht sauber drehte. Ich habe mich dann entschlossen, auf unser Reservegespann zu wechseln“, erklärte Schramm. Trotz dieses Handicaps führten vom Start weg den Rennlauf an und sicherten sich einen weiteren Laufsieg.

Im entscheidenden Finallauf setzten Schramm / Kreuzer alles auf eine Karte. „Wir wussten, das wir auf jeden Fall Zweite werden mussten, um den Gesamtsieg zu holen“, so Copilot Bernd Kreuzer. Eingangs der ersten Kurve lagen sie schon hauchdünn in Führung. Diese verteidigten sie drei Runden lang gegen alle Angriffe ihrer Gegner.

Eingangs der letzten Kurve wurde das MSC-Team dann etwas nach außen getragen. Diese Chance nutzen Karlheinz Waldhäusl und Thomas Angerer. Sie fuhren auf der inneren Linie direkt neben Schramm/Kreuzer. Wegen der kürzeren Fahrlinie konnten sie sich schließlich in einem Fotofinish hauchdünn gegen Schramm/Kreuzer durchsetzen. „Die Bahn in Altrip war heute sehr schwierig zu fahren. Glatte Stellen wechselten sich mit griffigen Bahnpassagen ab.

Die Zielkurve war zum Ende des Rennens sehr ruppig und so wurden wir etwas zu weit nach außen getragen. Dies gab unseren Gegnern die Möglichkeit, vorbeizufahren“, so Schramm. Trotzdem reichte es zum Tagessieg. Das Opta-Racing-Team des MSC Langnau Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer gewannen vor Waldhäusl/Angerer und Horn/Näger. „Obwohl wir erst seit dieser Saison gemeinsam an den Start gehen, läuft es bereits sehr gut“, so Bernd Kreuzer.

Kreuzer, der früher zusammen mit Thomas Kunert in der internationalen Seitenwagenklasse startet, weiß wovon er spricht. „Es ist sehr wichtig, das sich im Gespannsport Fahrer und Beifahrer aufeinander verlassen können.

Dies ist bei Imanuel und mir der Fall. Nur so ist es möglich, Rennen zu gewinnen“, erklärte ein strahlender Bernd Kreuzer nach dem Rennen.

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Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer glänzen beim Bergringrennen in Teterow
Platz zwei für das Opta-Racing-Team des MSC Langnau beim Debüt auf der spektakulärsten Grasbahn Europas

Eine ganz besondere Herausforderung war für das Opta-Racing-Team des MSC Langnau das Rennen auf dem 1,8 Kilometer langen Bergring in Teterow / Mecklenburg. Im Kampf um den Gesamtsieg wurden sie nur vom Thomas Kunert / Hessel Auwema besiegt und wurden ausgezeichnete Zweite.

„Es war ein cooles Rennen“, strahlte Imanuel Schramm nach der Siegerehrung. So eine Bahn, so Schramm weiter, habe ich noch nie gesehen. „Auf den bergab Passagen hat man locker 160 Stundenkilometer drauf und die Rechts- und Linkskurven fordern volle Konzentration. Einen Fehler kann man sich auf dieser Bahn nicht leisten“, so Schramm.

Schon im Training zeigte sich, dass Schramm/Kreuzer ihr Gespann gut vorbereitet haben. Sie wurden Dritte im Training und konnten damit entspannt dem Rennen entgegensehen. Mehr als 25.000 Zuschauer bejubelten dann die Zweikämpfe zwischen Schramm und Kunert. „Im ersten Lauf hat uns Kunert am Start etwas abgedrängt und so fielen wir auf den letzten Platz zurück“, so Schramm. Mit spektakulären Überholmanövern schaffte es das Opta-Racing-Team Schramm/Kreuzer sich bis auf den dritten Rang nach vorne zu kämpfen.

Überholmanöver in den Rechtskurven
In Rennen zwei wurden Imanuel Schramm und Beifahrer Bernd Kreuzer nach dem Start zwischen zwei Konkurrenten eingeklemmt, so dass sie nur als Fünfte aus der ersten Rennrunde zurückkamen. Aber auch hier schafften es die Publikumslieblinge unter dem Jubel der 25.000 Besucher sich nach vorne zu arbeiten. „Wir haben in jeder Runde in der Rechtskurve einen Konkurrenten überholen können“, so Copilot Bernd Kreuzer. Dadurch schafften sie es erneut als Dritte über die Ziellinie zu fahren.

Im Tagesfinale schossen Schramm/Kreuzer blitzschnell aus den Bändern. Nur Kunert/Auwema waren schneller. Diese übernahmen die Führung, direkt dahinter das MSC-Duo. „Wir haben noch versucht Kunert anzugreifen. Dieser ist schon mehrere Male auf dem Bergring gefahren und konnte somit seine ganze Erfahrung ausspielen“, beschrieb Schramm das Finale. Die Konkurrenten dahinter aber hatten keine Chance, den beiden MSC-Fahrern den zweiten Rang strittig zu machen. Nach vier Runden kamen sie als Zweite ins Ziel und sicherten sich in der Gesamtwertung den sagenhaften zweiten Platz.

Gut eingespieltes Team
„Es war schon faszinierend, wie Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer jetzt schon im Team harmonieren“, erklärte Bernhard Schön vom Opta-Racing-Team. Obwohl sie erst sein dieser Saison gemeinsam starten, so Schön weiter, klappte das Zusammenspiel zwischen Fahrer und Beifahrer ausgezeichnet.

Gespann musste technisch verändert werden
Schon im Vorfeld hatte sich das MSC-Team besonders auf das Rennen in Teterow vorbereitet. „Wir haben kleine Veränderungen an unserem Gespann vorgenommen, um die Rechtskurven fahren zu können“, so Schramm. Dazu musste ein Spezialhalter am Gespann montiert werden. Damit konnte Beifahrer Bernd Kreuzer sich in den Rechtskurven nach rechts aus dem Seitenwagen lehnen. Normalerweise sind Sand- und Grasbahnen nicht länger als 1000 Meter“, so Schramm. Deshalb musste für das Rennen in Teterow ein spezieller Motor eingebaut und auf die 1,8 Kilometer lange Bahn abgestimmt werden.

Ein tolles Team

„Ein gelungenes Wochenende“, freute sich Imanuel Schramm. „Ich bin stolz auf mein Team, das im Vorfeld und am Renntag hervorragende Arbeit geleistet hat“.
Der Bergring ist einzigartig in Europa: Gespickt mit bis zu 16prozentigen Steigungen, 14prozentigen Gefällen, Rechts- und Linkskurven und dem „Hechtsprung“, bei dem bis zu 30 Meter weite Sprünge möglich sind, zählt er zu den gefährlichsten und schwierigsten Rennstrecken.


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Technische Probleme zum Saisonauftakt auf der Sandbahn Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer werden Fünfte

Alles andere als positiv begann die Saison 2008 für das Gespannteam Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer. Sie hatten beim Sandbahnklassiker in Herxheim in der Pfalz mit technischen Problemen zu kämpfen und wurden im Endklassement nur Fünfte.

„Wir hatten den ganzen Tag mit Maschinenproblemen zu kämpfen“, so ein enttäuschter Imanuel Schramm nach dem Rennen. Im Training, so Schramm, ist uns gleich der Auspuff am Gespann abgebrochen. „Dies konnten wir in der Pause bis zum ersten Rennen reparieren“, so Imanuel. Im ersten Rennlauf hatten die Beiden dann erneut Pech. Vom Start weg lagen sie auf der zweiten Position.

Eingangs der letzten Kurve riss die Kette am Motorrad und sie fielen auf den vierten Rang zurück. „Dies war sehr ärgerlich, da wir deshalb wertvolle Punkte verloren haben“, so Schramm.

Im zweiten Rennen kollidierten wir mit dem Team Buß/Gärtner unmittelbar nach dem Start. Der Lauf wurde abgebrochen und wir schafften es im Wiederholungslauf den dritten Rang einzufahren. Damit waren wir für das Tagesfinale der besten sechs Gespanne qualifiziert.

„Wir hatten uns für das Rennen in Herxheim mehr vorgenommen. Nach den Vorbereitungen im Vorfeld, wollte ich mich unbedingt unter den besten drei Teams platzieren“, so Schramm.

Im Endlauf wurden Schramm/Kreuzer dann unmittelbar nach dem Start ganz nach außen abgedrängt, so dass sie sich von hinten durch das Feld nach vorne kämpfen mussten. „Zu allem Überfluss streikte dann auch noch meine Kupplung, so dass wir auf den vierten Platz zurückgefallen sind“, erklärte Schramm.

Damit blieb in der Endabrechnung nur der fünfte Rang. „An diesem Wochenende lief alles schief, was nur schief gehen konnte“, erzählt Schramm nach dem Rennen.

Jetzt kann es nur besser werden: „Am Pfingstwochenende starten wir beim Bergringrennen in Teterow“, freut sich Schramm.

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„Wir hatten zwar gute Starts, verloren dann aber auch der langen Geraden wertvolle Meter auf unsere Konkurrenten“, erklärte Wipper nach dem Rennen. Im Zweikampf fehlte dem Langnauer Duo dann aber die Routine. In der Endabrechnung schrammten die Beiden dann nur knapp aber Siegertreppchen vorbei. Sie wurden Vierte mit nur einem Punkt Rückstand auf die Drittplatzierten San Milan/San Milan. Der Sieg ging an Waldhäusl / Grammelsberger.

Zum Auftakt auf der Sandbahn in Dingolfing klappte es für die Beiden ganz gut. Wipper/Schädler mussten gegen Teams wie Waldhäusl/Grammelsberger, Buss/Gärtner oder San Milan/San Milan antreten, die auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen konnten.

Es war ihr erstes gemeinsames Rennen in der nationalen Gespannklasse.

Hans-Peter Wipper mit Copilot Christian Schädler werden Vierte

Es war das erste gemeinsame Rennen überhaupt für das Duo des MSC Langnau Hans-Peter Wipper und Christian Schädler. Wipper fuhr in der vergangenen Saison einige Rennen auf der Grasbahn, allerdings mit wechselnden Beifahrern.

Zum Saisonauftakt auf der Sandbahn in Dingolfing belegen Hans-Peter Wipper und Copilot Christian Schädler vom MSC Langnau den vierten Rang.

In dieser Saison nun geht er gemeinsam mit Christian Schädler an den Start.

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Motorradweihe des MSC Langnau in Gattnau am 14.4.08

Segen für Biker – Rund 300 Motorradfahrer ließen sich und ihr Gefährt segnen

Rund 300 auf Hochglanz polierte PS-starke Motorräder, Motorroller und Oldtimer lockte die schon als traditionell zu bezeichnende Motorradweihe des Motorsportclubs Langnau nach Gattnau. Bei strahlendem Sonnenschein erbaten die Biker den Segen Gottes für die Saison 2008.


Heiße Öfen, gutes Wetter und die Geräuschkulisse von rund 300 Motorrädern – das ist die Bilanz der Motorradweihe, die der Motorsportclub Langnau am Sonntag veranstaltete.

Viele Biker waren gekommen, um für sich und ihr Gefährt Gottes Segen für die Motorradsaison 2008 zu erbitten. Pfarrer Baumann setzte in den Mittelpunkt seiner Predigt das „Gas geben“.

Gas geben und das volle Leben verspüren, so Baumann, sei das, was die meisten Motorradfahrer auf ihren Fahrten erleben. „Vertrauen sie darauf, dass Jesus sie auf ihren Fahrten begleitet“, erklärte Baumann in seiner Ansprache an die Biker. Wenn sie künftig den Gasgriff betätigen, so Baumann, sollte ihnen bewusst sein: Volles Leben in Fülle gibt es bei Gott.

Im Anschluss an den Gottesdienst spendete er jedem einzelnen Fahrer beim Motorrad-Korso Gottes Segen. So wand sich ein Korso von 300 Motorrädern rund um die Katholische Kirche St. Gallus in Gattnau. Anschließend gab es beim Frühschoppen direkt bei der Kirche Möglichkeit zum Gespräch.

Bei dem sonnigen Wetter zog dann viele Biker auf die erste Tour durch die Natur.

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OPTA-Racingteam Imanuel Schramm / Lydia Neuendorf sichern sich ersten Saisonsieg

Seit Wochen fiebern Imanuel Schramm und sein Team dem Saisonauftakt auf der Speedwaybahn in Berghaupten entgegen. Beim ersten Kräftemessen wurde deutlich, dass die Saisonvorbereitungen richtig waren: Imanuel Schramm mit Copilotin Lydia Neuendorf siegte bei den nationalen Gespannen.

Es war ein erster Vergleich nach der Winterpause, in der sich Imanuel Schramm zusammen mit seinem Team akribisch auf die Saison 2008 vorbereitete. Mit neuem Maschinenmaterial fuhr er nach Berghaupten zum Training mit abschließendem Rennen. „Im Training habe ich mit Bernd Kreuzer, meinen Copiloten, einige Abstimmungen am Motorrad vornehmen können“, erklärte Schramm.

Das war wichtig für das Abschlussrennen an diesem Tag. Im Rennen startete Schramm dann mit seiner Ersatz-Copilotin Lydia Neuendorf, da Kreuzer aus beruflichen Gründen vorzeitig die Heimreise nach Hessen antreten musste.

Trotz des Beifahrerwechsels klappte alles für Imanuel Schramm vom Opta-Racingsteam des MSC Langnau optimal. „Lydia machte ihre Sache als Copilotin wirklich ausgezeichnet“, so Schramm.

Dank guter Starts übernahmen Schramm / Neuendorf in allen vier Rennläufen vom Start weg die Führung und gaben diese bis ins Ziel nicht mehr ab. „Gute Starts sind speziell auf einer so kurzen Bahn wie in Berghaupten äußerst wichtig für ein gutes Ergebnis“, erklärte Schramm. Damit sicherte sich das Opta-Racingteam des MSC im ersten Rennen in der Saison 2008 bereits den ersten Sieg.

Fa. Brugger & Schön spendet

Einen großen "Blumenstrauß" mit 2000 Blüten hat das Ehepaar Schön an die Patienten vom Kinderkrankenhaus Ravensburg verschenkt.

So hoch ist nämlich der Spendenscheck, den die Klinik-Clowns von der Firma Brugger & Schön Wohnbau bekommen haben. "Jeder Euro ist für uns wie eine schöne Blume, ist wie eine duftende Blüte", freut Klinik-Clown Dr. Pauline Pippifax alias Marion Müller über die stolze Spendensumme von 2000 Euro.

Damit können wir wieder viele kranke Kinder zum Lächeln bringen." Marion Müller ist eine der drei "Chefärztinnen für Sonnenschein in den Herzen" und sorgt mit ihrem lustigen Outfit und ihren Späßen für Ablenkung bei den kleinen Patienten.

Das Lachen aktiviere die Selbstheilungskräfte, ergänze sinnvoll die Therapie bei den Kindern und unterstütze die Psyche, so die Clowns. Da die Spaßmacher sich nur über Spenden finanzieren "ist der Scheck für uns enorm wichtig", sagt Pauline Pippifax.

Um dieses wichtige Ansinnen zu unterstützen hat das Ehepaar Schön bereits zum dritten Mal die Klinik-Clowns mit einer großzügigen Spende bedacht. Bernhard Schön: "Kinder sind unser höchstes Gut.

Wir sind stolz darauf, dass wir etwas Gutes unterstützen können." Gespendet hat zunächst einmal die Firma selbst, aber auch die Kunden der Tettnanger Wohnbaufirma haben tief in ihren Geldbeutel gegriffen: Brugger&Schön lädt ein Mal im Jahr Kunden und Interessierte zu einem Theaterabend nach Tannau ein, bei dem auch Bernhard Schön mitspielt. "Jede Spende, die an diesem Abend fließt, wird von uns verdoppelt", so die Schöns.

"Letztendlich haben wir den Betrag auf 2000 Euro aufgestockt, da wir wissen, dass die Klinik-Clowns dieses Geld dringend benötigen.

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Fa. HBW aus Friedrichshafen  unterstützt das OPTA Team.

Seit März 2008 unterstützt uns die Firma HBW aus Friedrichshafen. Die Fa. HBW ist Lieferant für Wälzlager und Industriebedarf.

info`s unter: www.hbw-fn.de

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Vorbereitungen auf die Saison 2008 laufen auf Hochtouren Imanuel Schramm vom MSC Langnau will ins Finale der Deutschen Meisterschaft kommen

Imanuel Schramm vom Opta-Racing-Team des MSC Langnau startet in der Saison 2008 mit seinem neuen Beifahrer Bernd Kreuzer.

Ziel der Beiden ist es, sich über die Saisonrennen für das Finale zur Deutschen Meisterschaft zu qualifizieren.

Ehrgeizige Ziele haben sich Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer für diese Saison gesteckt. Sie starten in der nationalen Gespannklasse. Da es in dieser Klasse keine offizielle Deutsche Meisterschaft mehr gibt, wollen sich die Beiden für das Finale zur internationalen Deutschen Meisterschaft qualifizieren. Hier dürfen aber laut Reglement des Deutschen Motorsportverbandes nur die drei besten deutschen Nachwuchsgespanne mitfahren.

„Wir werden an rund 20 Rennen in Deutschland und Frankreich starten und versuchen, so oft als möglich auf das Siegertreppchen zu fahren“, berichtet Imanuel Schramm.

Wir wollen so gut wie möglich fahren, so Schramm weiter, um beim Finale zur DM dabei zu sein. Außerdem haben die Beiden einen vorderen Platz bei der Süddeutschen Bahnmeisterschaft im Auge.

Saisonauftakt wird das Traditionsrennen am 1. Mai auf der Sandbahn in Herxheim sein. „Das wird sicherlich ein erstes echtes Kräftemessen der Teams in unserer Klasse“, ist sich der MSC-Pilot sicher. In Herxheim starten zum Saisonauftakt traditionsgemäß die besten Teams in dieser Klasse.

Bevor es aber zum ersten Rennen auf die Sandbahn geht, stehen noch mehrere Trainingseinheiten an: Auftakt ist am 15. März ein Bahntraining in Berghaupten. Außerdem sind Testfahrten in Italien und auf der Speedwaybahn im norddeutschen Norden geplant.

Und damit sie konkurrenzfähig sind, hat das Opta-Racing-Team des MSC Langnau einiges investiert. Zwei komplett neue Gespanne stehen in der Werkstatt in Wellmutsweiler.

Dort brennt fast jeden Abend bis spät in die Nacht das Licht, wenn Imanuel Schramm seine Gespanne für die Saison vorbereitet. Zwei neue Motoren hat sich der 33jährige Diplom-Betriebswirt ebenfalls angeschafft.

Erstmals vertraut er dabei auf die schnellen Aggregate des Schweizer Weltmeisters Marcel Gerhard.

Trotz ihrer Vorliebe für den Gespannsport, werden Schramm und Kreuzer in dieser Saison wieder einen Ausflug in die Offroad-Szene machen und am Offroad-Cup 2008 teilnehmen. Schramm zählt auch hier zu den Besten.
2007 wurde er Zweiten im Offroad-Cup.

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Schramm/Günthör, Rinkenburger und Krause sichern sich den Titel bei der Wertung zur baden-württembergischen Meisterschaft in der Kategorie Bahnsport

Gleich vier baden-württembergische Meister feiert der MSC Langnau: Imanuel Schramm und Copilotin Corina Günthör sicherten sich den Titel bei den nationalen Gespannen, Rinkenburger in der Klasse bis 125 Kubikzentimeter und Maxl Krause in der Klasse bis 50 Kubikzentimeter.

In acht verschiedenen Klassen ehrte der Motorsportverband Baden-Württemberg seine Meister. Zu den Geehrten waren vier Aktive vom MSC Langnau.

In der Klasse der nationalen Gespanne sicherte sich das Opta-Racing-Team des MSC Langnau Imanuel Schramm und Beifahrerin Corina Günthör den Meistertitel. Sie platzierten sich in der abgelaufenen Saison insgesamt elf Mal auf dem Siegertreppchen, darunter ein Sieg auf der Grasbahn in Willing.

Bei inoffiziellen Deutschen Meisterschaft der nationalen Gespanne wurden sie Deutsche Vizemeister. Auf seine bisher erfolgreichste Saison kann der 13jährige Christian Rinkenburger vom MSC zurückblicken. Er wurde 2007 Weltmeister und Vize-Europameister in der Schülerklasse B bis 125 Kubikzentimeter. In Ettlingen wurde er nun zum Baden-Württembergischen Meister in dieser Klasse ausgezeichnet.

Die Bilanz des jungen MSC-Fahrers kann sich sehen lassen. Insgesamt stand er acht Mal auf dem Siegertreppchen; davon fünf Mal auf Platz eins. In der Schülerklasse A, in der mit Motorrädern bis 50 Kubikzentimeter gefahren wird, hatte der neunjährige Maxl Krause vom MSC die Nase vorn und wurde Baden-Württembergischer Meister. Krause stand in der Saison 2007 fünf Mal auf dem Siegertreppchen. I

n Ettlingen erhielten sie von Hermann Armbruster vom Motorsportverband Baden-Württemberg die Pokale für den Gewinn der baden-württembergischen Meisterschaft. Die Auszeichnung zum baden-württembergischen Meister wird an Motorsportler vergeben, die während der ganzen Saison eine konstant gute Leistungen erbracht haben. Ausschlaggebend für die Titelvergabe waren die zehn besten Platzierungen in der Saison 2007.


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Imanuel Schramm vom MSC Langnau wird Zweiter im Offroad Cup 2007

Imanuel Schramm vom Opta-Team des MSC Langnau wurde Zweiter im Offroad-Cup 2007. Dafür wurde er in Döggingen vom Deutschen Motorsportverband e.V., Landesgruppe Baden-Württemberg, ausgezeichnet.

Insgesamt vier Rennen zählten 2007 zur Gesamtwertung um den Offroad-Cup: zwei Grasbahnrennen in Hertingen sowie die Rennen in Berghaupten, Wolfegg und Bräunlingen. Um im Offroadcup an der Spitze mitzufahren, musste sich Schramm bei allen Veranstaltungen im Vorderfeld platzieren.

So belegte er bei der Zweitagesveranstaltung in Hertingen die Plätze drei und vier. Auf den Grasbahnen in Berghaupten und Wolfegg wurde er Dritter und Fünfter. Mit einem Sieg beim Rennen zum Offroad-Cup in Bräunlingen sicherte er sich in der Gesamtwertung den hervorragenden zweiten Rang.

Schramm fuhr von 1992 bis 1997 Motocross- und Endurorennen in ganz Europa auf einer Honda CR 250. Ab 1998 bestritt er Extem-Endurorennen. 2002 wechselte er zum Shorttrack, und zwar auf einer Honda CRF 450. 2003 wurde er erstmals Grasbahnoffroadmeister. Diesen Titel verteidigte er 2004 erfolgreich.

Seither startet Schramm bei den Rennen um den Grasbahnoffroadcup. MIit dem zweiten Rang in der Saison 2007 unterstreicht er seine motorsportliche Vielseitigkeit.

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 Schramm / Kreuzer gewinnen Hallenspeedwayrennen in Schwerin - Überzeugender Maximumsieg für das Opta-Racing-Team des MSC Langnau

Eindrucksvoll und unter dem Jubel der Zuschauer feierten Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer vom Opta-Racing-Team des MSC Langnau in der Gespannklasse ihren zweiten Sieg in Folge beim Hallenspeedwayrennen in Schwerin.
Sie gewannen alle fünf Rennläufe souverän vor den Konkurrenten. Vor dem Rennen wurde mit schweren Baumaschinen der Untergrund, ein Sand-Lehm-Geschmisch, in die Sport- und Kongresshalle in Schwerin gefahren, um die Bahn für das Hallenspeedway zu präparieren. Mit diesem Untergrund kam das MSC-Duo aber zunächst gar nicht klar. „Im Training sind wir mit der Bahn nicht zu Recht gekommen. Wir haben einige Dinge umgestellt, so dass es dann von Runde zu Runde besser klappte,“ erklärte Imanuel Schramm.

Schramm / Kreuzer hatten bereits vor einer Woche beim Hallenrennen in Neustadt / Dosse überzeugt und wurden in Schwerin ihrer Rolle als „Hallenkönige“ voll gerecht. Ihre Rolle in Schwerin getauscht hatte Corina Günthör: Die frühere Beifahrerin von Schramm unterstützte das Opta-Racing-Team als Mechanikerin und spornte sie an. Ingesamt mussten vier Läufe gefahren werden, in denen Schramm / Kreuzer jeweils vom Start weg die Nase vorn hatten. Im Endlauf ging es dann nochmals richtig „zur Sache“.
Schramm gewann den Start, wurde aber von Frisocvec/Wagner überholt. Bereits in der nächsten Kurve schossen Schramm/Kreuzer wieder an die Spitze.

Über vier Runden wechselte die Führung ständig. Am Ende aber überfuhr das Opta-Racing-Team des MSC als Führende mit einem Wheely die Ziellinie. „Wir mussten im Endlauf richtig kämpfen und unsere Führung immer wieder verteidigen“, strahlte Beifahrer Bernd Kreuzer.

Damit standen sie als „Hallenkönige“ von Schwerin fest. „Die Zuschauer waren ganz aus dem Häuschen und forderten uns immer wieder auf, weitere Wheelys zu machen“, freute sich Schramm über den Sieg.

Dies ließen sich die Beiden natürlich nicht zweimal sagen und zogen eine Showrunde nach der anderen. Wheelys im Gespannsport sind eine Seltenheit: Bisher konnten die Fans dies nur bei Tommy Kunert beobachten. Jetzt bekommt er mit dem MSC-Piloten Imanuel Schramm einen echten Konkurrenten beim „Wheely machen“ auf drei Rädern.
Zum Abschluss machte Beifahrer Bernd Kreuzer, allerdings dann doch bei langsamer Fahrt, noch einen Kopfstand im Beiwagen. Daraufhin waren die Fans völlig aus dem Häuschen.