Schramm/Günthör, Rinkenburger und Krause sichern sich den Titel bei der Wertung zur baden-württembergischen Meisterschaft in der Kategorie Bahnsport
Gleich vier baden-württembergische Meister feiert der MSC Langnau: Imanuel Schramm und Copilotin Corina Günthör sicherten sich den Titel bei den nationalen Gespannen, Rinkenburger in der Klasse bis 125 Kubikzentimeter und Maxl Krause in der Klasse bis 50 Kubikzentimeter.

In acht verschiedenen Klassen ehrte der Motorsportverband Baden-Württemberg seine Meister. Zu den Geehrten waren vier Aktive vom MSC Langnau.

In der Klasse der nationalen Gespanne sicherte sich das Opta-Racing-Team des MSC Langnau Imanuel Schramm und Beifahrerin Corina Günthör den Meistertitel. Sie platzierten sich in der abgelaufenen Saison insgesamt elf Mal auf dem Siegertreppchen, darunter ein Sieg auf der Grasbahn in Willing.

Bei inoffiziellen Deutschen Meisterschaft der nationalen Gespanne wurden sie Deutsche Vizemeister. Auf seine bisher erfolgreichste Saison kann der 13jährige Christian Rinkenburger vom MSC zurückblicken. Er wurde 2007 Weltmeister und Vize-Europameister in der Schülerklasse B bis 125 Kubikzentimeter. In Ettlingen wurde er nun zum Baden-Württembergischen Meister in dieser Klasse ausgezeichnet.

Die Bilanz des jungen MSC-Fahrers kann sich sehen lassen. Insgesamt stand er acht Mal auf dem Siegertreppchen; davon fünf Mal auf Platz eins. In der Schülerklasse A, in der mit Motorrädern bis 50 Kubikzentimeter gefahren wird, hatte der neunjährige Maxl Krause vom MSC die Nase vorn und wurde Baden-Württembergischer Meister. Krause stand in der Saison 2007 fünf Mal auf dem Siegertreppchen. I

n Ettlingen erhielten sie von Hermann Armbruster vom Motorsportverband Baden-Württemberg die Pokale für den Gewinn der baden-württembergischen Meisterschaft. Die Auszeichnung zum baden-württembergischen Meister wird an Motorsportler vergeben, die während der ganzen Saison eine konstant gute Leistungen erbracht haben. Ausschlaggebend für die Titelvergabe waren die zehn besten Platzierungen in der Saison 2007.


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Imanuel Schramm vom MSC Langnau wird Zweiter im Offroad Cup 2007
Imanuel Schramm vom Opta-Team des MSC Langnau wurde Zweiter im Offroad-Cup 2007. Dafür wurde er in Döggingen vom Deutschen Motorsportverband e.V., Landesgruppe Baden-Württemberg, ausgezeichnet.

Insgesamt vier Rennen zählten 2007 zur Gesamtwertung um den Offroad-Cup: zwei Grasbahnrennen in Hertingen sowie die Rennen in Berghaupten, Wolfegg und Bräunlingen. Um im Offroadcup an der Spitze mitzufahren, musste sich Schramm bei allen Veranstaltungen im Vorderfeld platzieren.

So belegte er bei der Zweitagesveranstaltung in Hertingen die Plätze drei und vier. Auf den Grasbahnen in Berghaupten und Wolfegg wurde er Dritter und Fünfter. Mit einem Sieg beim Rennen zum Offroad-Cup in Bräunlingen sicherte er sich in der Gesamtwertung den hervorragenden zweiten Rang.

Schramm fuhr von 1992 bis 1997 Motocross- und Endurorennen in ganz Europa auf einer Honda CR 250. Ab 1998 bestritt er Extem-Endurorennen. 2002 wechselte er zum Shorttrack, und zwar auf einer Honda CRF 450. 2003 wurde er erstmals Grasbahnoffroadmeister. Diesen Titel verteidigte er 2004 erfolgreich.

Seither startet Schramm bei den Rennen um den Grasbahnoffroadcup. MIit dem zweiten Rang in der Saison 2007 unterstreicht er seine motorsportliche Vielseitigkeit.



Schramm / Kreuzer gewinnen Hallenspeedwayrennen in Schwerin - Überzeugender Maximumsieg für das Opta-Racing-Team des MSC Langnau

Eindrucksvoll und unter dem Jubel der Zuschauer feierten Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer vom Opta-Racing-Team des MSC Langnau in der Gespannklasse ihren zweiten Sieg in Folge beim Hallenspeedwayrennen in Schwerin. Sie gewannen alle fünf Rennläufe souverän vor den Konkurrenten.

Vor dem Rennen wurde mit schweren Baumaschinen der Untergrund, ein Sand-Lehm-Geschmisch, in die Sport- und Kongresshalle in Schwerin gefahren, um die Bahn für das Hallenspeedway zu präparieren. Mit diesem Untergrund kam das MSC-Duo aber zunächst gar nicht klar. „Im Training sind wir mit der Bahn nicht zu Recht gekommen.

Wir haben einige Dinge umgestellt, so dass es dann von Runde zu Runde besser klappte,“ erklärte Imanuel Schramm. Schramm / Kreuzer hatten bereits vor einer Woche beim Hallenrennen in Neustadt / Dosse überzeugt und wurden in Schwerin ihrer Rolle als „Hallenkönige“ voll gerecht. Ihre Rolle in Schwerin getauscht hatte Corina Günthör: Die frühere Beifahrerin von Schramm unterstützte das Opta-Racing-Team als Mechanikerin und spornte sie an.

Ingesamt mussten vier Läufe gefahren werden, in denen Schramm / Kreuzer jeweils vom Start weg die Nase vorn hatten. Im Endlauf ging es dann nochmals richtig „zur Sache“. Schramm gewann den Start, wurde aber von Frisocvec/Wagner überholt. Bereits in der nächsten Kurve schossen Schramm/Kreuzer wieder an die Spitze.

Über vier Runden wechselte die Führung ständig. Am Ende aber überfuhr das Opta-Racing-Team des MSC als Führende mit einem Wheely die Ziellinie. „Wir mussten im Endlauf richtig kämpfen und unsere Führung immer wieder verteidigen“, strahlte Beifahrer Bernd Kreuzer.

Damit standen sie als „Hallenkönige“ von Schwerin fest. „Die Zuschauer waren ganz aus dem Häuschen und forderten uns immer wieder auf, weitere Wheelys zu machen“, freute sich Schramm über den Sieg. Dies ließen sich die Beiden natürlich nicht zweimal sagen und zogen eine Showrunde nach der anderen. Wheelys im Gespannsport sind eine Seltenheit: Bisher konnten die Fans dies nur bei Tommy Kunert beobachten. Jetzt bekommt er mit dem MSC-Piloten Imanuel Schramm einen echten Konkurrenten beim „Wheely machen“ auf drei Rädern. Zum Abschluss machte Beifahrer Bernd Kreuzer, allerdings dann doch bei langsamer Fahrt, noch einen Kopfstand im Beiwagen. Daraufhin waren die Fans völlig aus dem Häuschen.
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Neustadt / Dosse     Imanuel Schramm gewinnt „Night of Speedway“ in Neustadt / Dosse Begeisterte Zuschauer bejubeln Sieg des MSC-Fahrers – Erstmals mit neuem Beifahrer Bernd Kreuzer am Start

Jetzt ist es offiziell: Imanuel Schramm vom Opta-Racing-Team des MSC Langnau wird in der kommenden Saison gemeinsam mit Bernd Kreuzer in der nationalen Seitenwagenklasse starten. Ihr Debüt gaben die Beiden eindrucksvoll bei der Night of Speedway beim rund 750 Kilometer entfernten Hallenrennen in Neustadt / Dosse.

Sie gewannen vier von fünf Rennläufen und standen damit am Ende der Nacht auf dem obersten Siegertreppchen.
Dabei hatte es im Training und im ersten Rennlauf noch alles andere als nach einem Sieg für Schramm / Kreuzer ausgesehen. „Wir hatten einen guten Start und waren vorne. Dann aber fuhr uns einer unserer Konkurrenten ins Gespann und wir sind auf den letzten Platz zurück gefallen“, erklärt Imanuel Schramm.

Damit wurden wir in diesem Lauf nur Dritte. Bei den weiteren vier Starts ließ das MSC-Duo keine Zweifel daran, wer den Tagessieg auf der anspruchsvollen 150 Meter Bahn für sich einforderte. Sie sicherten sich jeweils mit einem Start-Ziel-Sieg die volle Punktezahl. Am Ende gewannen sie damit überlegen die Night of Speedway vor ihren Mitkonkurrenten.

Beim begeisterten Publikum bedankten sich die Beiden mit Wheelys. Damit hatte auch die Premiere mit dem neuen Beifahrer optimal geklappt. Imanuel Schramm, der die Saison 2007 zusammen mit Corina Günthör bestritt, wird 2008 zusammen mit Bernd Kreuzer starten. Kreuzer ist kein Unbekannter in der Bahnsportszene und zählt zu den besten europäischen Copiloten. Von 2005 bis 2007 bestritt Kreuzer als Beifahrer von Tommy Kunert Rennen in der internationalen Seitenwagenklasse.

Ende der Saison trennten sich die Beiden. „Was lag da näher, als Bernd zu fragen, ob er 2008 mit mir gemeinsam an den Start gehen möchte“, schmunzelt Schramm. Die Beiden kannten sich von den Rennen bereits gut und Kreuzer wußte um das Können Schramms. Nach einer kurzen Bedenkzeit sagte Kreuzer zu. Der 45jährige Hesse, der in Groß-Bieberau wohnt, ist selbstständiger Fußbodenleger und bestreitet seit 22 Jahren Rennen.

Dass Kreuzer sein „Handwerk“ versteht, zeigen die Erfolge, die er gemeinsam mit Tommy Kunert einfuhr. Sieben Siege und vier zweite Plätze dokumentieren eine erfolgreiche Saison. 2006 wurde Kreuzer zusammen mit Tommy Kunert Europameister.

Der immer gut gelaunte Hesse ist ein Sympathieträger im Bahnsport. „Ich freue mich auf die Saison mit Imanuel.

In Neustadt hat es mir wieder richtig Spaß gemacht, Gespannrennen zu fahren“, so Bernd Kreuzer.

Im Gegensatz zur Kreuzer begann Schramm seine Gespannkarriere erst 2006. Seither bestritt der 33jährige Diplom-Betriebswirt Imanuel Schramm aus Wellmutsweiler Gespannrennen und fuhr 2007 fast ausnahmslos auf das Siegertreppchen.

Corina Günthör wird künftig gemeinsam mit Markus Brandhofer Rennen bestreiten. Weiter geht es bereits am kommenden Wochenende beim Hallenspeedway in Schwerin.

Für das kommende Jahr plant das Opta-Racing-Team Rennen in Deutschland, Frankreich und Holland.

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Sandbahnrennen Mühldorf

MSC-Duo Imanuel Schramm und Corina Günthör werden Zweite auf der Sandbahn Daniel Bacher und Marcel Dachs sichern sich die Plätze drei und vier bei den internationalen Solisten Imanuel Schramm und Corina Günthör vom Optaracingteam des MSC Langnau sichern sich in der nationalen Seitenwagenklasse auf der Sandbahn im bayrischen Mühldorf den zweiten Platz. Wili Bänsch und Kathrin Wohnhas (MSC) werden Vierte.


Hans-Peter Wipper mit Jasmin Staudacher wurden bei ihren Debüt auf der Sandbahn Zwölfte. Daniel Bacher und Marcel Dachs belegen bei den internationalen Solisten die Plätze drei und vier. Zunächst sah es so aus, als ob das MSC Duo Imanuel Schramm und Corina Günthör auf einen Start auf der Sandbahn in Mühldorf verzichten müssten: Schramm verletzte sich einen Tag zuvor am linken Knie und konnte deshalb nur sehr gehandicapt starten. „Besonders in den Kurven hatte ich große Probleme. Ich konnte mein Knie kaum abwinkeln, um ideal durch die Kurven zu driften“, so Schramm. Dadurch wurden wir, so Schramm weiter, im ersten Rennen nur Dritte. Im zweiten Rennen triumphierten Schramm/Günthör mit einem Laufsieg und waren mit acht Punkten für das Tagesfinale qualifiziert.

Willi Bänsch und Kathrin Wohnhaus sicherten sich mit einem zweiten und vierten Rang mit sechs Zählern den Einzug in das Finale. Hans-Peter Wipper und Beifahrerin Jasmin Staudacher fuhren ihr erstes Rennen auf einer Sandbahn. Sie verpassten mit zwei sechsten Plätzen den Einzug in das Finale und wurden in der Tageswertung Zwölfte. Im Finale standen sich dann die sechs punktbesten Teams gegenüber. Spektakluär ging es gleich nach dem Start zu.


Drei Gespanne kollidierten direkt nach dem Start. In die Kollision waren auch Imanuel Schramm und Corina Günthör verwickelt. Das Rennen wurde abgebrochen und erneut gestartet. Diesmal klappte es und Schramm/Günthör setzten sich an die zweite Position hinter Edgar Starke/Marco Hundsrucker. Diese verteidigten sie erfolgreich bis ins Ziel. Damit war das Opta-Team auch in der Gesamtwertung hervorragende Zweite. Willi Bänsch/Kathrin Wohnhas wurden im Finale und in der Gesamtwertung Vierte.


Mit technischen Problemen zu kämpfen hatte Daniel Bacher in der internationalen Soloklasse. Im Auftaktrennen machte seine Kupplung Probleme. Bacher kam deshalb schlecht aus dem Start und war anfangs nur Sechster, kämpfte sich aber Runde für Runde kontinuierlich nach vorne und wurde schließlich Dritter.

Im zweiten Rennen fiel er unmittelbar nach dem Start mit Kupplungsproblemen aus. Im dritten Rennen stieg Bacher auf die Reservemaschine um. Auf den ersten Metern lag Bacher noch etwas zurück. Doch ausgangs der Startkurve war er außen an allen Kontrahenten vorbei und führte. Mit der schnellsten gefahrenen Zeit gewann Bacher den Lauf. Damit war er im Finale. Hier demonstrierte er erneut sein Können und gewann das Finale vor Herbert Rudolph und Sirg Schützbach. Mit dem Sieg im Finale wurde er in der Gesamtwertung noch hervorragender Dritter.

Mit Platz vier zeigte Marcel Dachs vom MSC, der heuer seine erste Saison in der internationalen Klasse bestreitet, eine konstant gute Leistung. Nach zwei vierten Plätzen zum Auftakt, wurde er im dritten Rennen Zweiter. Im Finale fuhr Dachs auf Platz fünf. Damit belegte er in der Endabrechnung Platz vier.

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Grasbahnrennen Wolfegg

Schramm / Günthör werden Zweite MSC Fahrer gehen in vier Klassen in Wolfegg an den Start Christian Rinkenburger wird nach Sturz Vierter in der Deutschen Schülerspeedwaymeisterschaft Wolfegg / Stralsund (ag)

Imanuel Schramm und Corina Günthör vom MSC Langnau belegen nach einem spannenden Rennen den ausgezeichneten zweiten Rang. Der 9jährige Maxl Krause stürzt in der Schülerklasse A und verletzt sich leicht. Ein Sturz des 13jährigen Christian Rinkenburger verhinderte bei der Deutschen Schülermeisterschaft der 250 Klasse den Sieg. Er wurde Vierter In der nationalen Gespannklasse kämpften in Wolfegg der für den MSC Langnau fahrende Imanuel Schramm und Copilotin Corina Günthör um den Tagessieg. Schon im Auftaktrennen machten sie deutlich, dass sie vor heimischem Publikum all ihr Können in die Wagschale werfen werden. Sie gewannen überlegen von Patrick Metzger.


Im zweiten Rennen gewannen sie unter dem Jubel der 4000 Zuschauer erneut. Im Endlauf der besten vier Teams trafen sie somit zum ersten Mal auf das Duo Stefan und Sebastian Steigerwald. Auch sie gingen mit zwei Siegen in das Finale. „Wir hatten einen guten Start und kamen als Erste aus den Bändern“, erklärte Schramm. Dann attackierten Steigerwald und Poppe des MSC-Duo von beiden Seiten. Dabei brach der Bügel am Gespann der Tettnanger und sie fielen auf den letzten Platz zurück.


Danach starteten sie eine atemberaubende Aufholjagd und kämpften in einer Runde gleich an zwei Gegnern auf den zweiten Platz nach vorne.

In der Gesamtwertung platzierten sie sich mit acht Punkten auf dem hervorragenden zweiten Rang. Der Sieg ging an Stefan und Sebastian Steigerwald. Das zweite MSC-Duo Hans-Peter Wipper mit Copilotin Heike Kammüller fuhren in Wolfegg erst ihr zweites Rennen. Mit einer soliden Leistung auf der kurzen 340 Meter langen Grasbahn wurden sie Fünfte. Im letzten Rennen der Offroadklasse sicherte sich Imanuel Schramm den vierten Rang.

Dies war gleichzeitig der letzte Lauf zum Offroad-Cup 2007, in dem Schramm in der Gesamtwertung Zweiter wurde. Pech hatte er 9jährige Maxl Krause in der Schülerklasse A. Nachdem er den ersten Lauf mit riesigem Vorsprung gewann, lag er auch im zweiten Rennen in Führung. Einer seiner jungen Kontrahenten versuchte hier innen an Krause vorbeizuziehen. Dabei krachte er mit dem MSC-Youngster zusammen. Krause stürzte und verletzte sich leicht. In der internationalen Solistenklasse ging der 20jährige Marcel Dachs an Startband. Nach einem guten Auftakt mit den Rängen zwei und drei, konnte er im dritten und vierten Lauf nicht punkten. Er wurde Zwölfter.

In Stralsund startete der 13jährige Christian Rinkenburger in der Klasse der 250 ccm Maschinen für den MSC Langnau bei der Deutschen Schülerspeedwaymeisterschaft. Rinkenburger wurde im ersten und zweiten von vier Wertungsläufen jeweils Zweiter. Im dritten Rennen übernahm er eingangs der ersten Kurve die Führung und baute diese kontinuierlich aus. Mit diesem Sieg und insgesamt 22 Punkten hatte Rinkenburger alle Chancen, sich den Titel des Deutschen Meisters zu holen. Im entscheidenden Rennen lag der MSC-Fahrer zunächst auf Platz zwei. Beim Angriff auf den Führenden rutschte das Hinterrad seiner Rennmaschine weg und der 13jährige stützte. Bei dem Sturz verdrehte er sich das Knie und vertauchte sich das Handgelenk. Damit war der Traum vom DM-Titel je ausgeträumt. In der Endabrechnung wurde er Vierter.

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Berghaupten/Mulmshorn
Der 9jährige Maxl Krause platzierte sich in der Schülerklasse A auf dem ausgezeichneten dritten Rang. Imanuel Schramm sicherte sich beim dritten Lauf zum Offroad-Cup 2007 den dritten Rang. Daniel Bacher wird beim Finale zur Deutschen Langbahnmeisterschaft in Mulmshorn ausgezeichneter Vierter. Überlegener Sieger in der Schülerklasse B, in der mit Motorrädern bis 125 ccm gefahren wird, wurde in Berghaupten auf der Grasbahn der für den MSC Langnau startende 13jährige Christian Rinkenburger. In allen drei Läufen wurde er Erster und sicherte sich mit 24 Punkten den Gesamtsieg.

Damit unterstrich Rinkenburger erneut sein Können. Erst vor wenigen Wochen wurde er in dieser Klasse überzeugend Weltmeister. In der Schülerklasse A für Motorräder bis maximal 50 ccm, sicherte sich Maxl Krause auf der Speedwaybahn den hervorragenden dritten Rang. Krause, mit neun Jahren jüngster MSC-Fahrer, qualifizierte sich über die drei Vorläufe für das Tagesfinale. Im Finale bestätigte er seine guten Leistungen in den vorangegangenen Rennläufen und wurde in der Gesamtwertung ausgezeichneter Dritter. Nur einen Tag später, am Sonntag, startete Maxl Krause dann auf der Grasbahn. Hier wurde er Vierter. Imanuel Schramm startete in Berghaupten in zwei Klassen: in der internationalen Seitenwagenklasse zusammen mit Corina Günthör und in der Enduro-Klasse.

In der Enduro-Klasse wurde der dritte vierte Lauf im Offroad Cup 2007 ausgefahren. Jeweils 14 Fahrer starteten pro Lauf über vier Runden. Nach zwei zweiten Plätzen führte Schramm im dritten Rennlauf zunächst das Feld an. In der dritten Runde stürzte er ausgangs der Kurve. Er konnte jedoch weiterfahren und noch bis auf Platz neun nach vorne fahren. In der Gesamtwertung wurde er hinter Klaus Kaiser und Jörg Knodel Dritter. Mit dem dritten Platz in Berghaupten führt Schramm vor dem letzten Rennen in Wolfegg die Gesamtwertung zum Offroad Cup 2007 an. Bereits am Samstag Abend startete er zusammen mit Corina Günthör in der internationalen Gespannklasse auf der kurzen Speedwaybahn.

Sensationell führten Schramm/Günthör im dritten Vorlauf zwei Rennen vor dem mehrfachen Deutschen und Europameister Thomas Kunert. Nach Abschluss der vier Vorläufe lagen Schramm / Günthör bei ihrem Debüt in der internationalen Klasse auf Platz vier. Der Sieg ging an Thomas Kunert mit Copilot Christoph Stelmasczek. Auch am Sonntag stand das MSC-Duo nicht wie gewohnt in der nationalen, sondern erneut in der internationalen Seitenwagenklasse am Startband.

In einem der drei Vorläufe fielen sie mit Motorenproblemen aus, so dass sie in der Gesamtwertung den siebten Platz belegten. Zum ersten Mal am Start waren in der nationalen Gespannklasse das MSC-Duo Hans-Peter Wipper mit Beifahrerin Heike Kammüller. Sie konnten im Training erste Erfahrungen machen, qualifizierten sich jedoch nicht für die Rennläufe. Mit einem ausgezeichneten vierten Rang im Finale zur Deutschen Langbahnmeisterschaft kehrte Daniel Bacher vom MSC Langnau aus Mulsmhorn zurück. „Die Grasbahn in Mulmshorn war durch den tagelangen Regen sehr schwierig zu befahren“, so ein sichtlich zufriedener Daniel Bacher nach dem Rennen.

Trotzdem, so Bacher weiter, schaffte ich es, die vierte Trainingszeit an den Tag zu legen. Das machte mich für das Rennen doch zuversichtlich. Nach dem zweiten Platz im ersten Rennen, mußte der MSC-Pilot im zweiten Lauf auf der ungünstigen fünften Startbahn losfahren. „Ich hatte keinen optimalen Start und versuchte außen an meinen Gegnern vorbeizuziehen. Leider reichte es für mich nicht ganz, so dass ich von einem meiner Gegner so viel Schlamm auf die Brille bekam, dass ich nichts mehr gesehen habe“, erklärt Bacher die Situation. „Ich bin dann bis auf Platz fünf zurückgefallen“. Im dritten Rennen klappte dann alles perfekt und Bacher siegte. Damit erreichte er das Halbfinale, in dem er hinter Stefan Katt und Enrico Janoschka Dritter wurde. Im Finale starteten dann neben Daniel Bacher mit Gerd Riss, Stefan Katt, Jörg Tebbe, Enrico Janoschaka und Daniel Rath die sechs punktebesten Fahrer aus den Vorläufen.

Hier platzierte sich Bacher schließlich auf Platz vier, so dass er auch in der Gesamtwertung zur Deutschen Meisterschaft 2007 hervorragender Vierter wurde. „Ich bin mit diesem Ergebnis zufrieden, mehr war nicht drin“. Vor Bacher sind nur Fahrer platziert, die in der Team-Weltmeisterschaftsmannschaft waren.

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Klein-Krotzenburg(ag) –

Im Training dominierten Imanuel Schramm und Corina Günthör vom Opta-Racingteam des MSC Langnau die Konkurrenz klar.

Der neue Vergaser, den Schramm für das Rennen in Klein-Krotzenburg von Weltmeister Egon Müller einbaute, funktionierte einwandfrei. Die Freude war allerdings nur von kurzer Dauer: Bereits im ersten Rennlauf des Tages versagte dieser seinen Dienst und Schramm / Günthör retteten sich mit stotterndem Motor gerade noch als Dritte über die Ziellinie.

Nachdem im ersten Rennen der Vergaser ausgefallen war, wechselte der MSC-Pilot auf einen herkömmlichen Vergaser. „Uns fehlten einfach rund sieben PS an Leistung. Wir konnten zwar im Rennen einigermaßen mithalten.

Für einen Angriff auf die Führenden reichte es aber nicht. Dafür war unser Motor einfach zu langsam“, so Schramm. Insgesamt hatten sich 15 Teams in der nationalen Gespannklasse für das Rennen gemeldet. Gestartet wurde in drei Gruppen mit jeweils fünf Teams.

Die Startergruppen waren so eingeteilt, das einige Teams fast konkurrenzlos waren und spielend ihre Laufsiege nach Hause fahren konnten. Schramm / Günthör wurden einer starken Gruppe zugelost, so dass sie sich auch mit zweiten Plätzen in den noch ausstehenden zwei Renndurchgängen nicht für das Tagesfinale der besten fünf Teams qualifizieren konnten.

Damit wurden sie in der Gesamtwertung nur Sechste. Der Sieg ging an die Gebrüder Stefan und Sebastian Steigerwald. „Wir waren sehr zuversichtlich, dass wir mit dem neuen Vergaser von Egon Müller realistische Chancen auf einen Podestplatz hatten“, so eine ebenfalls enttäuschte Beifahrerin Corina Günthör.

Bis zum nächsten Rennen am kommenden Wochenende in Berghaupten (Schwarzwald) werden die Beiden ihr Gespann wieder startklar haben und dann versuchen, den jetzt verpaßten Podestplatz einzufahren.

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Grasbahnrennen Hertingen

Rennmarathon für Langnauer Fahrer Imanuel Schramm und Corina Günthör werden Dritte in der Gespannklasse. In der Enduroklasse holt sich Imanuel Schramm die Plätze drei und vier. Daniel Bacher verpasst Qualifikation für das Europameisterschaftsfinale knapp.

Christian Rinkenburger wird nach Sturz Sechster Packende Rennen und heiße Duelle sahen die rund 4.000 Zuschauer am vergangenen Wochenende beim Europameisterschafts-Semifinale auf der Grasbahn in Hertingen (Nähe Bad Bellingen). Daniel Bacher war einziger Vertreter des MSC Langnau bei den Rennen zur Europameisterschaft. In den Vorläufen sammelte Bacher zwölf Punkte und war damit für das B-Finale qualifiziert.

Damit hatte der 27jährige MSC-Fahrer noch eine Chance im EM-Finale im Springfield / England dabei zu sein. Leider verpatzte Bacher im B-Finale den Start und wurde nur Vierter. In der Gesamtwertung belegte Daniel Bacher den achten Platz und verpasste damit die Qualifikation für das EM-Finale knapp.

Im Rahmenprogramm zur Europameisterschaft startete in der nationalen Gespannklasse des Optaracingteam des MSC Langnau, Imanuel Schramm mit Copilotin Corina Günthör. Sie belegten in den drei Vorläufen jeweils Rang drei und erreichten somit das Tagesfinale, in dem sie dann abermals den dritten Platz belegten. Damit standen sie auch in der Gesamtwertung auf dem Siegertreppchen und wurden hinter den Teams Stefan und Sebastian Steigerwald und Patrick Metzger und Heiko Bachmann Dritte.

Imanuel Schramm hatte an diesem Abend in Hertingen gleich ein doppeltes Pensum zu absolvieren. Neben den Rennen in der nationalen Gespannklasse bestritt er vier Rennläufe in der Enduroklasse um den Grasbahn-Off-Road-Cup 2007. Hier belegte er punktegleich (40 Punkte) mit dem Drittplatzierten Matthias John den vierten Rang.

Im zweiten Rennen am Sonntag lief es dann für Schramm noch besser. Nach den drei Vorläufen und dem dritten Rang im Finalrennen platzierte er sich auf dem dritten Gesamtrang. Pech hatte in Hertingen Christian Rinkenburger in der Schülerklasse B.

Nach zwei dritten Plätzen in den ersten beiden Rennläufen, blieb er im dritten Lauf mit Maschinenproblemen am Start stehen. Im Finale stürzte der junge MSC Fahrer in der letzten Kurve der dritten Runde beim Angriff auf den Zweitplatzierten. Rinkenburger blieb unverletzt. In der Endabrechnung wurde er Sechster. Direkt nach der Veranstaltung startete Daniel Bacher mit seinem Rennteam in das 700 Kilometer entfernte Scheeßel / Norddeutschland. Beim Angriff auf den Bahnrekord, bei dem die Geschwindigkeit über eine fliegende Runde gemessen wird, wurde er mit einer Geschwindigkeit von 134, 9 Stundenkilometern Dritter. Das Rennen beendete er nach einem Laufsieg, einem zweiten Platz und zwei Ausfällen den fünften Rang. „Sicher wäre es für mich möglich gewesen, einen Platz auf der Siegertreppchen zu erreichen. Mir ist aber im Finale an der zweiten Stelle die Kette am Motorrad gerissen“, erklärte Bacher.

Dadurch, so Bacher weiter, fiel ich auf Rang fünf zurück. Am kommenden Wochenende startet Imanuel Schramm als einziger Deutscher Vertreter bei der Europameisterschaft der Endurofahrer im holländischen Siddeburen.

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12.08.2007
Werlte / Melsungen: Christian Rinkenburger siegt, Daniel Bacher wird zweimal Dritter, Schramm/Günthör auf Platz fünf

Daniel Bacher vom MSC Langnau zählt zu den besten deutschen Sand- und Grasbahnfahrern. Dies stellte er einmal mehr auf Sandbahn in Werlte und auf der Grasbahn in Melsungen unter Beweis. Er wurde an einem Wochenende gleich zwei Mal Dritter. Christian Rinkenburger siegte auf der Speedwaybahn in Wolfslake bei Berlin. Schramm/Günthör werden Fünfte. Unter Flutlicht standen auf der Sandbahn in Werlte die Entscheidungen in der Best-Pairs-Wertung an.

Die Fahrer wurden nach dem Training zusammengelost. Acht Teams waren am Start. Der MSC-Fahrer Daniel Bacher bildete ein Paar mit Bernd Diener aus Gengenbach. In allen Rennläufen punkten Daniel Bacher und Bernd Diener für ihr Team und wurden am Ende hervorragende Dritte. Der Sieg ging an das Team des sechsfachen Weltmeisters Gerd Riss und Christian Hülshorst. Nur einen Tag später unterstrich Daniel Bacher dann auf der Grasbahn im hessischen Melsungen sein Können. Mit einem Auftaktsieg gegen den Engländer Glen Philipps, legte er den Grundstein für den späteren Erfolg.

In den anschließenden zwei Vorläufen wurde er jeweils Zweiter, so dass er mit 13 Punkten das Tagesfinale erreichte. Hier platzierte er sich als Vierter und erreichte in der Tageswertung den hervorragenden dritten Rang. „Ich hatte im Finale keinen optimalen Start und mußte mich durch den dichten Staub Platz für Platz nach vorne fahren. Teilweise habe ich fast nichts mehr gesehen“, beschrieb Daniel Bacher das Finale. Deshalb, so Bacher weiter, bin ich mit dem dritten Gesamtrang sehr zufrieden. I

n der nationalen Seitenwagenklasse startete das MSC-Duo Imanuel Schramm mit Copilotin Corina Günthör zunächst gut. Mit einem zweiten und dritten Rang in den Vorläufen, erreichten sie ohne Probleme das Finale und hatten noch alle Chancen auf eine Podiumsplazierung. „Die Startplätze wurden ausgelost und wir zogen die ungünstige Außenbahn. Als das Starband hochschnellte drehte das Hinterrad nur leer durch“, erklärte Schramm. Durch den dichten Staub der Vorausfahrenden war es dem MSC-Duo nicht mehr möglich, Plätze gut zu machen. Mit dem fünften Rang im Finale erreichten sie auch in der Gesamtwertung Platz fünf.

Besser lief es beim jüngsten MSC-Fahrer Christian Rinkenburger. Auf der Speedwaybahn in Wolfslake / Berlin. Rinkenburger hatte seine Konkurrenten in der 250 ccm Klasse zu jeder Zeit des Rennens voll im Griff. Er gewann die Tageswertung mit Maximum vor Friedrich Ruf.


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06.Aug.2007 Willing

Begeisterte Zuschauern bejubeln ersten Sieg des MSC-Duos Imanuel Schramm und Corina Günthör Unter dem Jubel der begeisterten Zuschauer erkämpften sich Imanuel Schramm und Corina Günthör vom Optaracingteam des MSC Langnau ihren ersten Sieg in der nationalen Seitenwagenklasse.


Auf der 400 Meter Grasbahn in Willing / Bayern war gegen die Beiden „kein Gras gewachsen.

Bei ihrem Debüt auf der Wilinger Grasbahn sorgte Imanuel Schramm mit seiner Beifahrerin Corina Günthör für Begeisterung.

Waren sie zunächst im freien Training noch mit technischen Problemen ausgefallen, schaffte es das Mechanikerteam Ralf Greising und Joe Schmidberger bis zum Startbandtraining die Maschine optimal auf die Bahnverhältnisse einzustellen. Mit dem Sieg im Startbandtraining demonstrierten sie ihr Können und unterstrichen ihr Ansprüche, in Willing den ersten Tagessieg einzufahren.

Rund 1500 Zuschauer säumten die 400 Meter lange Strecken und feuerten das MSC-Duo stürmisch an. „Es war einfach überwältigend, wie uns die Zuschauer lautstark quasi zum Sieg trieben“, freute sich Imanuel Schramm. Insgesamt musste das Optateam des MSC vier Mal an das Startband.

Der Start klappte in jedem Lauf ausgezeichnet, so Schramm, weshalb wir jeweils vom Start weg in Führung gehen konnten. Selbst der Lokalmatador Gustl Hundsrucker, der die Bahn in Willing wie seine Westentasche kennt, konnte den überlegenen fahrenden Schramm/Günthör nichts entgegensetzen.

Mit vier Siegen in vier Läufen triumphierte das MSC Duo und sicherte sich den ersten Gesamtsieg ihrer gemeinsamen Rennfahrerkarriere.

Besonders fasziniert waren die Zuschauer von der Leistung Corinas. Bei der Siegerehrung wurden Beide wild gefeiert. „Wir wurden in Willing wie Weltmeister geehrt“, freuten sich Imanuel Schramm und Corina Günthör. So etwas hatten die Beiden bisher noch nicht auf der Rennbahn erlebt.

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22.07.2007

Angenrod: Dritter Platze für Imanuel Schramm mit Corina Günthör


Auf der Grasbahn im hessischen Angenrod wurde Imanuel Schramm mit Copilotin Corina Günthör Dritte. Christian Rinkenburger sicherte sich in der 250 ccm-Klasse auf der Speedwaybahn in Olching ebenfalls Rang drei. Die Erfolgsbilanz vom Wochenende kann sich mehr als sehen lassen: Spannend ging es in Angenrod bei den nationalen Gespannen zu.

Das OPTA-Racingteam des MSC Langnau Imanuel Schramm und Corina Günthör bewiesen einmal mehr, dass sie zu den besten Teams in dieser Klasse gehören. Nachdem sie im ersten Wertungslauf siegten, ging es im zweiten Durchgang turbulent zu. Unmittelbar nach dem Start wurde der Lauf abgebrochen. Kurz darauf erneut gestartet und Schramm / Günthör lagen hinter Stefan und Sebastian Steigerwald auf Rang zwei.

In der zweiten Runde schwenkte ein Streckenordner die rote Flagge, was bedeutet, dass der Rennlauf unterbrochen ist. Das Reglement bestimmt, dass die Fahrer dann sofort vom Gas gehen und ihre Fahrt verlangsamen müssen.

Dies taten Steigerwald und Schramm. Entgegen der Vorschrift verlangsamte das Duo Achim Köhler/Nico Neger nicht und gingen in Front. Der Schiedsrichter ahndete dies nicht und wertete diesen Lauf. Somit wurden Schramm / Günthör nur als Dritte gewertet. „Wir haben beim Schiedsrichter reklamiert. Dieser stimmte uns zwar zu, blieb aber bei seiner Entscheidung“, ärgerte sich Imanuel Schramm. Für das Finale der besten fünf Gespanne reichte es aber trotzdem. Köhler übernahm hier die Führung.

Dahinter kämpften Schramm und Steigerwald um jeden Meter Boden. Steigerwald hatte nach vier Runden das bessere Ende für sich. Mit dem dritten Platz im Finale lagen sie auch in der Gesamtwertung auf Rang drei. Für den 27jährigen MSC-Fahrer Daniel Bacher sah zunächst alles sehr gut aus. Im Startbandtraining über zwei Runden legte er die schnellste Geschwindigkeit an den Tag und zählte damit zum Kreis der Favoriten auf den Tagessieg. Dieser Rolle wurde er im Sonderlauf zur Süddeutschen Bahnmeisterschaft auch voll gerecht. Mit einem Start-Ziel-Sieg sicherte er sich fünf wichtige Wertungspunkte für die Qualifikation zum Finale der Deutschen Meisterschaft.

Der Traum vom Tagessieg in der internationalen Solistenklasse platzte für Daniel Bacher im zweiten Renndurchgang. Sicherte er sich im ersten Rennen noch den dritten Rang, mußte er sich im zweiten Umlauf mit Rang sechs zufrieden geben. „Ich hatte einen guten Start und wollte von außen an meinen Gegnern vorbeiziehen. Erik Ejbergen ließ sich aber ganz nach außen treiben und kreuzte meine Ideallinie. Dadurch musste ich Gas wegnehmen, um einen Sturz zu verhindern“, schilderte Bacher die Situation.

Wegen der starken Staubentwicklung war die Sicht für den 27jährigen im Mittelfeld sehr schlecht. „Der Staub war so dick, dass ich die Bahnbegrenzungen nicht mehr erkennen konnte. Dadurch gab es auch keine Chance für mich, meine Gegner zu überholen“, sagte Bacher. Bei nur zwei Vorläufen, so Bacher, hat man keine Chance mehr das Finale der besten Fahrer zu erreichen. Dadurch wurde er nur Achter. Auf der Speedwaybahn im bayrischen Olching zeigte der jüngste MSC-Fahrer Christian Rinkenburger in der 250 ccm-Klasse eine tolle fahrerische Leistungen und qualifizierte sich für das große Finale.

Hier spielen die Punkte aus den Vorläufen keine Rolle mehr. Sieger ist der Fahrer, der das große Finale gewinnt. Anja Kammermeier übernahm die Führung und verteidigte diese bis ins Ziel. Dahinter aber kämpften Christian Rinkenburger und Michell Hoffmann drei Runden lang um die Positionen zwei und drei. Mit Vollgas drifteten die jungen Fahrer um das 400 Meter lange Rennoval. Am Ende wurde Christian Rinkenburger ausgezeichneter Dritter.

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Grasbahnrennen Nidda

Imanuel Schramm mit Copilotin Corina Günthör werden Dritte

Hitzeschlacht auf der Grasbahn in Nidda Bei rund 38 Grad Außentemperatur und einem überaus hitzigen Rennen in der nationalen Seitenwagenklasse konnte sich das Duo vom MSC Langnau, Imanuel Schramm und Beifahrerin Corina Günthör, am Ende des Renntages über einen ausgezeichneten dritten Rang freuen. „Es war überraschend für uns, dass wir es trotz eines Ausschlusses im ersten Rennen noch auf das Siegertreppchen geschafft haben,“ freute sich Imanuel Schramm nach dem Rennen.

Das Opta-Racingteam des MSC Langnau war im ersten Rennen im Kampf um die Führung vom Schiedsrichter wegen des Befahrens der Innenbahn aus der Wertung genommen worden. „Wir war nur mit dem Vorderrad über der Innenlinie. Dies ist laut Reglement zulässig“, ärgerte sich Schramm.

Der Schiedsrichter blieb bei seiner Entscheidung und ihnen wurden die zwei Punkte für den zweiten Rang aberkannt. Rennen zwei beendeten sie als Zweite, so dass sie mit drei Vorlaufpunkten das Tagesfinale der besten vier Teams erreichten. Im Finale ging es dann nochmals hart zur Sache.

Stefan und Sebastian Steigerwald gingen in Führung und verteidigten diese bis ins Ziel. Dahinter aber entbrannte ein spannendes Rad-an-Rad-Duell zwischen Schramm/Günthör und Metzger/Levin um Platz zwei. Mehrmals pro Runde änderten sich die Positionen.

In der letzten Kurve der vier Runden schossen Metzger/Levin von innen gegen das Gespann von Schramm/Günthör. Dadurch wurden diese nach außen abgedrängt, konnten aber einen Sturz verhindern und fielen auf Platz drei zurück..

Mit Platz drei im Finale wurden sie auch in der Gesamtwertung Dritte. Der Tagessieg ging an das Duo Stefan und Sebastian Steigerwald.

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Bräunlingen(ag) – MSC-Fahrer fahren stehen gleich viermal auf dem Siegertreppchen Siege für Imanuel Schramm und Christian Rinkenburger

Auf der schnellsten 500-Meter-Grasbahn Deutschlands in Bräunlingen (Donaueschingen) siegte Imanuel

Schramm vom MSC Langnau in der Offroad-Klasse und wurde zusammen mit Corina Günthör bei den Nachwuchsgespannen Zweiter.

Dominator in der Schülerklasse B war Christian Rinkenburger, der erst vor wenigen Wochen Weltmeister in der 125ccm-Klasse wurde. Bei den internationalen Solisten gewann Daniel Bacher mit 99,9 Stundenkilometern den Angriff auf den Bahnrekord. Im Rennen wurde Bacher Zweiter.

Auf ein erfolgreiches Rennwochenende in Bräunlingen können die Fahrer des MSC Langnau zurückblicken: Imanuel Schramm dominierte den ersten Lauf zum Offroad-Cup 2007 auf der Grasbahn in Bräunlingen. In zwei Läufen siegte er souverän vor seinen Konkurrenten.

Im dritten Rennen wurde Schramm wegen eines schlechten Starts nur Fünfter. In der Endabrechnung aber reichte es für den MSC-Fahrer mit 38 Punkten zu einem souveränen Sieg vor Peter Amann und Jörg Knodel. Die nächsten Rennen zum Offroad-Cup 2007 gehen in Hertingen (18. August), in Berghaupten (9. September) und in Wolfegg (30. September) über die Bühne. Außerdem trat Schramm in der nationalen Gespannklasse gemeinsam mit seiner Co-Pilotin Corina Günthör an.

Auch hier bewies er fahrerisches Können. Mußte er sich im ersten Lauf noch Patrick Metzger geschlagen geben, legten Schramm/Günthör im zweiten Lauf zu, setzten sich gegen ihre Konkurrenten durch und siegten. Mit einem zweiten Platz im dritten Vorlauf qualifizierten sie sich für das Tagesfinale der besten fünf Gespanne. Hier ging es nochmals knallhart zur Sache und Schramm/Günthör rundeten ihre hervorragenden Leistungen mit einem zweiten Platz hinter dem führenden Duo Stefan und Sebastian Steigerwald ab. In der Tageswertung wurde sie somit ebenfalls ausgezeichnete Zweite.

Christian Rinkenburger (11) vom MSC Langnau, Weltmeister in der 125ccm-Klasse, war der Dominator in der Schülerklasse B. Vier Läufe, drei überragende Siege und ein zweiter Platz bildeten die idealen Voraussetzungen für den Erfolg des jüngsten MSC-Fahrers. Rinkenburger siegte mit 31 Punkten vor den Gebrüdern Michell und Maik Hofmann aus Niedermittlau. Schnellster Fahrer im Angriff auf den Bahnrekord war der MSC-Fahrer Daniel Bacher (27). Bacher zauberte mit fliegendem Start die schnellste Runde auf das Bräunlinger Grasbahnoval und siegte mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 99,9 Stundenkilometern. „Ich hatte einen kleinen Fahrfehler in meiner Rekordrunde. Deshalb war ich sehr überrascht, dass ich die schnellste Runde im Bahnrekord fuhr“, sagte Bacher.

Im Rennen mußte er sich dem Baindter Sirg Schützbach geschlagen geben. „Ich hatte schlechte Starts und mußte mich deshalb in jedem Lauf durch das Feld nach vorne fahren“, erklärte Bacher. Insgesamt startete Bacher vier mal, davon kämpfte er sich in drei Läufen noch bis auf den zweiten Rang nach vorne. Im einem Rennlauf wurde er Dritter. Dank seines großen Kampfgeistes schaffte er es, sich in der Gesamtwertung auf dem zweiten Rang zu platzieren. Der Sieg ging an Sirg Schützbach. Dritter wurde Christian Hülshorst vor Marcel Dachs. Bei den internationalen Gespannen dominierte Thomas Kunert mit Beifahrer Marco Hundsrucker das Geschehen. Trotz eines letzten Platzes im ersten Lauf, aber mit drei Siegen in den verbleibenden Renndurchgängen gewann er das Rennen in Bräunlingen vor Markus Venus mit Beifahrer Florian Niedermeier.


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Mühldorf (ag) -

Daniel Bacher vom MSC Langnau den Bahnrekord und fuhr mit 135,85 STundenkilometer eine neue Bestzeit. Genau zwölf Jahr hielt die Bestmarke über eine fliegende Runde vom Ex-Weltmeister und ehemaligen MSC-Langnau-Fahrer Marcel Gerhard mit 127,7 Stundenkilometer. Mit Spannung erwarteten die Zuschauer deshalb den Angriff auf den Bahnrekord. Gerd Riss, Sirg Schützbach, Herbert Rudolph, Andrew Appelton (England) und der MSC-Fahrer Daniel Bacher hatten sich im Training für diesen Bewerb qualifiziert.

Es war aber nicht der mehrfache Welt- und Deutsche Meister Gerd Riss, der den Rekord knackte, sondern Daniel Bacher. Er schraubte mit einer Geschwindigkeit von 135,85 Stundenkilometer den bestehenen Rekord um sage und schreibe 8,15 km/h nach oben. Damit sicherte sich Bacher seinen zweiten Bahnrekord. Seit dem Jahr 2001 ist er der Schnellste auf der Sandbahn in Plattling. Packende Kurvenduelle sahen die Besucher in der internationelen Soloklasse. Auch hier für der 27jährige MSC Fahrer Bacher herausragend. Zunächst gewann er das Auftaktrennen gegen den deutschen Vizemeister Bernd Diener.

Im zweiten Durchgang mußte er sich hauchdünn Gerd Riss geschlagen geben. Im dritten Rennen entwickelte sich ein spannender Zweikampf zwischen Bacher und Lokalmatador Herbert Rudolph, den Bacher für sich entschied und siegte. Damit stand Bacher als punktebester Fahrer mit 14 Punkten im Finale. Hier stand er Gerd Riss (13 Punkte), Sirg Schützbach (12 Punkte), Herbert Rudolph (11 Punkte), Stefan Katt (11 Punkte) und Bernd Diener (9 Punkte) gegenüber. Bacher startete von der Außenbahn. Riss auf Bahn vier. "Ich wußte, dass ich einen optimalen Start machen mußte, um mit viel Geschwindigkeit auf der längeren Außenbahn ganz nach vorne zu kommen", erklärte Daniel Bacher.

Riss startete zwei Bahnen weiter innen und versuchte ebenfalls ganz nach vorne zu fahren. Rad an Rad drifteten beide Fahrer durch die erste Kurve. Eingangs der Gegengerade hatte Riss einen minimalen Vorsprung, der er geschickt und dank seiner großen Routine bis ins Ziel retten konnte. Damit waren Bacher und Riss punktegleich. Aufgrund der besseren Platzierung im Finale ging der Gesamtsieg an Gerd Riss vor einem an diesem Tag entfesselt fahrenden Daniel Bacher (MSC Langnau) und Herbert Rudolph.


Heiße Duelle lieferten sich auch die internationalen Gespannfahrer. Mit am Start war auch das MSC-Langnau-Duo Imanuel Schramm und Corina Günthör.

Die Beiden starten normalerweise in der nationalen Gespannklasse wurden aber aufgrund ihrer guten Leistungen in dieser Saison für die internationale Seitenwagenklase nominiert. Sie kamen nur in einem Renndurchgang zum Einsatz. Im Zweikampf mit den Kontrahenten rutschte Schramm ausgangs der Startkurve auf einer glatten Stelle der Bahn das Vorderrad an seinem Gespann weg. Sie stürzten, blieben aber unverletzt. Den Seitenwagen-Supercup gewannen Thomas Kunert und Beifahrer Bernd Kreuzer.

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 Altrip

Imanuel Schramm und Corina Günthör werden Dritte

Imanuel Schramm mit Copilotin Corina Günthör vom MSC Langnau werden beim Sandbahnklassiker in Altrip / Pfalz in der nationalen Seitenwagenklasse Dritte.

Der Bann ist endlich gebrochen: Nachdem sie in der vergangenen Saison mehrmals mit Platz vier das Siegertreppchen nur knapp verfehlten, schafften es Imanuel Schramm und Corina Günthör zum Saisonauftakt 2007 auf der Sandbahn in Altrip auf Platz drei.

Schützenhilfe gab den beiden MSC-Fahrer der mehrfache Langbahnweltmeister Egon Müller.

Schramm fuhr mit einem von Müller getunten Motor. „Schon im Training konnten wir das Motorrad dank der Unterstützung Egon Müllers optimal abstimmen“, freute sich Schramm bei der Siegerehrung. Unsere Starts, so Schramm, müssen wir zwar noch etwas verbessern.

Aber auch in Altrip klappten diese von Rennen zu Rennen besser, erklärte Schramm zuversichtlich. Nachdem sie im ersten Lauf Dritte wurden, beendeten sie den zweiten Lauf nur als Viertplatzierte. Rennentscheidend für einen Platz auf dem Siegertreppchen war somit das dritte Rennen. Hier klappte der Start gut und Schramm / Günthör reihten sie ausgangs der ersten Kurve auf Platz drei ein. Sie kämpften sich Meter für Meter an die führenden Fahrer heran und blieben in Schlagdistanz.

Ein Fehler des bis dahin führenden Duos Patric Metzger und Jörg Levihn nutzen die beiden aus, und wurden Zweite hinter Stefan und Sebastian Steigerwald. In der Gesamtwertung siegten Metzger/Levihn vor Steigerwald/Steigerwald. Imanuel Schramm und Corina Günthör wurden Dritte. Bei den Solisten siegte Gerd Riss vor Stefan Katt und dem Engländer Glen Philipps.