Rückblick Saison 2009
Imanuel Schramm / Bernd Kreuzer gestürzt – Teilnahme an den Finalläufen zur Deutschen und Europameisterschaft geplatzt
Hertingen/Langnau (ag) Bei einem Sturz auf der Grasbahn in Hertingen (Bad Bellingen) verletzte sich das Langnauer Clubgespann Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer schwer. Bei dem Sturz brach sich Imanuel Schramm den linken Innenknöchel, das Sprunggelenk und zog sich eine Absplitterung am Schienbein zu.
Er wird noch in dieser Woche im städtischen Krankenhaus in Tettnang operiert. Sein Beifahrer Bernd Kreuzer zog sich schwere Prellungen zu. Damit ist die Saison für das Opta-Racing-Team des Motorsportclubs Langnau vorzeitig beendet.
In diesem Jahr blieben die Fahrer des Motorsportclubs Langnau vor Verletzungen nicht verschont: Nach dem schweren Sturz von Daniel Bacher, der sich aber auf dem Weg der Besserung befindet, stürzte am vergangenen Wochenende auf der Grasbahn in Hertingen das Opta-Racingteam des MSC Langnau Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer schwer.
Bei dem unverschuldeten Sturz im zweiten Rennlauf, bei dem ein gegnerisches Team mit den Beiden kollidierte, überschlugen sie sich zusammen mit dem Gespann spektakulär. Zunächst sah es so aus, als hätten die Beiden bei dem Sturz keine schwereren Verletzungen erlitten. „Als ich im Fahrerlager war, wurde mein Knöchel im dicker“, berichtete Imanuel Schramm.
Ich bin dann in das Krankenhaus nach Mühlheim gefahren worden. Dort stellten die Ärzte den Bruch des Innenknöchels fest. Bei einer nochmaligen Untersuchung in Tettnang wurden weitere Brüche diagnostiziert: der Bruch des Sprunggelenkes und eine Absplitterung am Schienbein. Imanuel Schramm wird noch in dieser Woche im Tettnanger Krankenhaus operiert.
Dabei muss ihm aus der Hüfte ein Knochstück in das Sprunggelenk eingesetzt werden. „Damit ist diese Saison für uns beendet“, sagt ein enttäuschter Imanuel Schramm. Sein Beifahrer Bernd Kreuzer zog sich bei dem Sturz schwere Prellungen zu.
Besonders groß ist die Enttäuschung auch deshalb, weil sich Schramm/Kreuzer in ihrer ersten internationalen Saison sowohl für das Finale zur Deutschen Meisterschaft wie für das Finale zur Europameisterschaft qualifiziert hatten. „Beide Finalläufe können wir abschreiben“, so Schramm. Es wird sich einige Wochen und Monate dauern, bis die Verletzungen abgeheilt sind.
In der Saison 2009 wird das MSC-Team aber sicher nicht mehr an den Start gehen können. Das aber, so die Verantwortlichen des MSC Langnau ist nicht wichtig: Hauptsache Beide sind bald wieder gesund.
Jörg Knodel und Beifahrerin Lydia Neuendorf machten ihre Sache gut und werden Dritte
Ihr erstes gemeinsames Rennen fuhren Jörg Knodel und Beifahrerin Lydia Neuendorf (Motorsportclub Langnau) am vergangenen Wochenende auf der Grasbahn in Hertingen. Und das mit einem überragenden Ergebnis: Sie wurden Dritte.
Fast ohne Vorbereitung gingen Jörg Knodel und MSC-Copilotin Lydia Neuendorf am vergangenen Wochenende an den Start. „Wir haben nur einmal auf der Sandbahn in Herxheim trainiert“, erklärt Lydia Neuendorf. Dies, so Neuendorf weiter, ist aber nicht mit einer kurzen Grasbahn zu vergleichen. Umso mehr freute sich die MSC-Fahrerin über den dritten Gesamtrang.
Wir hatten gute Starts und waren deshalb immer vorne mit dabei“, sagte Neuendorf. Im ersten Lauf überfuhren sie als Dritte die Ziellinie. Im zweiten Rennen verloren die Beiden einige Meter in der ersten Kurve. „Diese Rückstand konnten wir nicht mehr aufholen“, berichtet die Copilotin.
Im Vergleich zu Knodel/Neuendorf bestritten die Konkurrenten schon mehrere Rennen in dieser Saison und waren somit optimal aufeinander abgestimmt.
Umso höher ist die Leistung der beiden Publikumslieblinge zu bewerten. „Der Knodel und seine Lydia“ kündigte der Stadionsprecher die Beiden Neueinsteiger jeweils vor dem Rennlauf an, was mit viel Beifall von den rund 2000 Zuschauern honoriert wurde.
Die Beiden warfen auch im dritten Rennen nochmals alles Können in die Wagschale und wurden Dritte. Damit standen sie im Finale, bei dem sie ebenfalls als Dritte abgewunken wurden.
Damit standen sie auf dem Siegertreppchen und wurden Dritte
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Rastede / Langnau (ag) - Guten Bahnsport zeigten vor allem die Gespanne auf der 1000-Meter-Grasbahn in Rastede. Mit dabei war das Opta-Racing-Team Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer. Sie belegten den dritten Rang.
Die 1000 Meter lange Strecke im Schlosspark von Rastede war durch den Regen der vorherigen Tage in einem schlechten Zustand und verlangte den Teilnehmern alles ab.
Am Ende des Rennens freuten sich Imanuel Schramm und Beifahrer Bernd Kreuzer vom Opta-Racing-Team über einen ausgezeichneten dritten Platz.
Rastede ist die schnellste Grasbahn der Welt, umso schwieriger war es für die Teilnehmer in allen Klassen mit der tiefen und schwer zu befahrenden Strecke zu Recht zu kommen.
Umso erfreulicher war es, dass sich Schramm/Kreuzer mit dem vierten Rang im Auftaktrennen alle Chancen auf einen Treppchenplatz offen hielten.
„Im zweiten Rennen klappte der Start ganz gut und wir konnten den dritten Rang hinter Thomas Kunert und Karl Keil behaupten“, kommentierte Imanuel Schramm den Lauf.
Wegen der schlechten Bahnverhältnisse, es gab zahlreiche Stürze, entschied die Rennleitung, auf einen Teil Rennläufe zu verzichten. „Es war sicher eine vernünftige Entscheidung hier auf die Sicherheit der Fahrer zu achten“, so Beifahrer Bernd Kreuzer. Diese war, so Kreuzer weiter, teilweise wegen der schlechten Bahn nicht mehr gewährleistet.
Im Finale gab Schramm nochmals kräftig Gas. „In der ersten Kurve konnten wir uns hinter Kunert und Keil einreihen“, beschrieb Schramm die Startphase.
Zwar versuchte das englische Duo Wayne Read/Mark Hopkins dem OPTA-Team diesen dritten Rang streitig zu machen. Ohne Erfolg und so sahen Schramm/Kreuzer als Dritte die schwarz-weiß karierte Flagge.
Mit dem dritten Rang im Finale wurden die Beiden auch in der Gesamtwertung Dritte. Der Sieg ging an den achtfachen Europameister aus Memmingen Thomas Kunert mit Beifahrer Markus Eibl. Zweite wurden Karl Keil mit Berit Tralau im Boot.
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Schramm/Neuendorf werden Zweite in Willing
Tettnang/Langnau (ag) – Bei hochsommerlichen Temperaturen wurden im Imanuel Schramm und Lydia Neuendorf vom OPTA-Racing-Team des Motorsportclubs Langnau trotz eines Ausfalls ausgezeichnete Zweite. Ein gerissener Zahnriemen brachte für das Team im ersten Rennen in Führung liegend das Aus.
Spannende Rennen sahen die Zuschauer beim diesjährigen Grasbahnrennen in Willing / Bayern. Für den Motorsportclub Langnau starteten Imanuel Schramm und Beifahrerin Lydia Neuendorf sowie Quax Maucher und Jens Wunderlich. Gleich zu Beginn des Rennens hatte das Langnauer Duo Schramm/Neuendorf Pech. „Wir lagen in Führung und hatten bereits einen beruhigenden Vorsprung“, ärgerte sich Imanuel Schramm. Dann plötzlich ging nichts mehr. Der Zahnriemen war gerissen und die Beiden blieben stehen. „Das war natürlich schon bitter, in Front zu liegen und dann ohne Punkte zurück ins Fahrerlager schieben zu müssen“, so Copilotin Lydia Neuendorf. Bei den noch ausstehenden drei Läufen zeigte das Opta-Racing-Team des MSC Langnau was in ihnen steckt. Sie gewannen alle Rennläufe souverän vor Patrick Metzger, dem späteren Sieger. „Die Punkte aus dem ersten Lauf fehlten uns. Obwohl wir alle Läufe gewannen, war mehr als der zweite Platz nicht mehr drin“, erklärte ein enttäuschter Schramm.
Nach einer längeren Pause saß Quax Maucher und Copilot Jens Wunderlich in Willing wieder auf dem Gespann. „Imanuel hat uns sein Reservegespann ausgeliehen und da haben wir es einfach ausprobiert“, lacht ein sichtlich zufriedener Quax Maucher nach dem Rennen. „Wir haben das Fahren noch nicht verlernt“, kommentierte Beifahrer Jens Wunderlich das Ergebnis. Mit Rang fünf, so Wunderlich weiter, sind wir sehr zufrieden. Quax Maucher hatte vor rund zwei Jahren seinen „Schleifschuh“ an den Nagel gehängt und ist seither kein Gespannrennen mehr gefahren.
Mit Platz vier in der Gesamtwertung verabschiedete sich das OPTA-Racing-Team Imanuel Schramm und Lydia Neuendorf vom Grasbahnrennen in Staphorst/Holland. „Wir haben den ersten Rennlauf gewonnen und sind dann noch zwei Mal Dritte geworden“, beschreibt Schramm den Rennverlauf. Damit standen sie im Finale. Hier werden die Karten neu gemischt. Gesamtsieger ist das Team, das im Finale als Erster über die Ziellinie rollt. Die Bahn war sehr schwer zu befahren. „Wir hatten keinen optimalen Start und lagen auf Platz vier“, so Neuendorf. Alle Angriffe weiter nach vorne zu fahren scheiterten, so dass das MSC-Team im Finale und in der Endabrechnung Vi
Bernhard Schön und Beifahrerin Lydia Neuendorf werden bei ihrem ersten Grasbahnrennen Dritte – Imanuel Schramm/Bernd Kreuzer belegen Rang fünf.
Bräunlingen/Langnau (ag): Spannende Rennen zeigten die Gespanne beim Grasbahnrennen in Bräunlingen: Bernhard Schön und Copilotin Lydia Neuendorf vom OPTA Racingteam des Motorsportclub Langnau starteten erstmals bei einem Grasbahnrennen und wurden auf Anhieb Dritte. Imanuel Schramm mit Bernd Kreuzer im „Boot“ hatten Pech. Sie fielen gleich im Auftaktrennen in aussichtsreicher Position mit einem Motorenschaden aus und wurden in der Endabrechnung Fünfte.
Packende Fahrerduelle bekamen die Zuschauer beim Grasbahnrennen in Bräunlingen zu sehen. Erstmals am Startband standen Bernhard Schön und seine Beifahrerin Lydia Neuendorf. Die Beiden schlugen sich in dem Fahrerfeld der routinierten nationalen Teams mit Bravour. Wurden sie im ersten Rennen noch Vierte, steigerten sie sich in den weiteren Rennläufen. Trotz eines Startunfalls, bei dem Schön und Neuenfeld unverletzt blieben, beendeten sie die ausstehenden Vorläufe jeweils auf Rang drei. Damit schafften sie das Unglaubliche: Bernhard Schön und Lydia Neuendorf (OPTA-Racingteam des MSC Langnau) standen bei ihrem ersten Rennen auf dem Siegertreppchen und wurden Dritte.
Mit technischen Problemen hatten Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer (MSC) zu kämpfen. Im Auftaktrennen fielen sie auf Rang drei liegenden mit einem Motorschaden aus. Mit dem Ersatzmotor lief es dann nicht ganz so gut. Sie belegten in den noch ausstehenden Vorläufen die Ränge vier und fünf, so dass sie das Rennen in der internationalen Gespannklasse als Fünfte abschlossen.
MSC-Duo Wipper/Neuendorf werden Dritte
Eindrucksvoller Erfolg für das Team in ihrem ersten gemeinsamen Rennen
Altrip/Langnau (ag) – Hans-Peter Wipper und Copilotin Lydia Neuendorf werden bei ihrem ersten gemeinsamen Rennen in der nationalen Gespannklasse auf der Grasbahn in Altrip Dritte. Imanuel Schramm mit Bernd Kreuzer werden im Seitenwagen Sechste.
Spannend war das Rennen in den verschiedenen Klassen bis zum Schluss. Am Ende stand ein strahlender Hans-Peter Wipper zusammen mit seiner Copilotin Lydia Neuendorf auf dem Siegertreppchen. „Ich hätte nie gedacht, dass wir es schaffen, bei meinem ersten Rennen in dieser Saison aufs Siegertreppchen zu fahren“, so Wipper. Ihren Beitrag zum Erfolg steuerte die 23jährige Copilotin vom MSC Langnau, Lydia Neuendorf, dazu bei. „Erst kurz vor dem Training war klar, dass wir zusammen an den Start gehen werden“, sagte Neuendorf. Schon im Training kamen die Beiden gut mit den Bahnverhältnissen zurück und qualifizierten sich für die Rennläufe.
Auch am Start harmonierte das Duo Wipper/Neuendorf hervorragend. „Ich hatte an diesem Tag wirklich klasse Starts und konnte so jeweils in der ersten Kurve vorne mitfahren“, so Wipper. In den drei Rennläufen wurden das Opta-Racingteam des MSC Langnau zwei Mal Zweite und einmal Dritte. In der Endabrechnung kam somit ein Podestplatz heraus: Hans-Peter Wipper und Lydia Neuendorf wurden Dritte. Mit dieser sportlich ausgezeichneten Leistung schafften sie auf Anhieb die Qualifikation für das Finale zur Deutschen Meisterschaft in Mulmshorn / Norddeutschland.
Nicht ganz so gut lief es für Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer. „Meine Starts waren heute einfach nicht so spurtschnell wie sonst“, resümierte Schramm. Deshalb, so der MSC-Pilot weiter, lagen wir nach dem Start immer nur im Mittelfeld und dann war es schwer, nach vorne zu fahren. Ihre Ausbeute in Altrip waren ein dritter, ein vierter und ein fünfter Platz, so dass in der Endabrechnung Sechste wurden.
Grasbahnrennen Angenrod
Durch einen Gewitterregen wurde die Bahn in Angenrod vor Rennbeginn komplett unter Wasser gesetzt. Die Veranstalter konnten die Bahn erst nach mehreren Stunden wieder befahrbar machen. Erst am späten Nachmittag begannen somit die ersten Rennläufe.
Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer vom OPTA-Racingteam hatten auch hier mit maschinellen Schwierigkeiten zu kämpfen. In einem Lauf fuhr einer der Konkurrenten dem Duo ins Hinterrad. Dadurch sprang die Kette herunter, was das „Aus“ in diesem Lauf bedeutete. Im letzten Vorlauf riss der Zahnriemen.. Mit dem zweiten Rang im C-Finale wurden sie in der Gesamtwertung Zehnte.
Bernd Kreuzer (OPTA-Racingteam des MSC Langnau) gewinnt auf der Grasbahn in Angenrod
Angenrod/Langnau (ag): Spannende Rennen trotz Matsch und Schlamm zeigten die Gespanne beim Grasbahnrennen in Angenrod: Bernd Kreuzer vom Opta-Racingteam des Motorsportclubs Langnau startete im „Boot“ von Oswald Bischoff in der nationalen Gespannklasse. Die Beiden gewannen überlegen vor den Konkurrenten.
Fast hätte der Wettergott der Veranstaltung in Angenrod einen Strich durch die Rechnung gemacht: Kurz vor dem ersten Rennen der Gespanne verwandelte ein Gewitterregen die Bahn in eine Schlammpiste. Dem Veranstalter gelang es schließlich nach einer längeren Unterbrechung, die Strecke wieder befahrbar zu machen. Danach sahen die Zuschauer packende Fahrerduelle vor allem bei den Gespannen.
Bei den nationalen Gespannen wollte es Lokalmatador Oswald Bischoff noch einmal wissen. Bei ihm im Seitenwagen saß der Langnauer Clubfahrer Bernd Kreuzer. „Als ich auf den Rennplatz kam, fragte mich Oswald Bischoff, ob ich nicht mit ihm in der nationalen Gespannklasse starten könnte“, so Kreuzer nach dem Rennen.
Kreuzer sagte zu und startete somit in zwei Klassen: in der nationalen Klasse mit Oswald Bischoff und in der internationalen Klasse mit Imanuel Schramm (MSC Langnau). Bischoff/Kreuzer gewannen im ersten Rennen und wurden im zweiten Lauf Zweite.
Somit lagen sie in der Gesamtwertung vor dem Finale hinter dem Team Thomas Buß/Mario Siebert auf Platz zwei. Im Finale trumpften sie mit all ihrem fahrerischen Können und ihrer Erfahrung auf und gewannen. „Es hat richtig Spaß gemacht, mit Oswald zu fahren“, so Kreuzer.
Mit einem Gesamtsieg, so Kreuzer weiter, hätte ich allerdings vor dem Rennen nicht gerechnet. Um so mehr freute sich Kreuzer über diesen Erfolg. In der internationalen Gespannklasse belegte Kreuzer zusammen mit Imanuel Schramm Platz zehn.
Hans-Peter Wipper und Beifahrerin Lydia Neuendorf werden beim Finale zur Deutschen Meisterschaft Vierte.
Mulmshorn/Langnau (ag): Eine erstaunliche Leistungen bot das OPTA-Racingteam beim Endlauf zur Deutschen Meisterschaft, dem Deutschen Bahnpokal, auf der Sandbahn in Wulmshorn: Hans-Peter WIpper und Copilotin Lydia Neuendorf sicherten sich den ausgezeichneten fünften Rang.
Der Höhepunkt der Saison bei den nationalen Gespannen war das Finale zur Deutschen Meisterschaft in Mulmshorn. Qualifiziert für dieses Finale hatte sich das OPTA Racingteam Hans-Peter Wipper und Copilotin Lydia Neuendorf. Neun Teams nahmen an der Meisterschaft teil.
Und schon nach dem ersten Rennen hatte sich das MSC-Team in die Herzen der Zuschauer gefahren bzw. geschoben. „Im ersten Rennen lagen wir bis zur letzten Runde in Führung“, so Hans-Peter Wipper nach dem Lauf. Dann, so Wipper weiter, fielen wir mit einem technischen Defekt am Gespann aus. Die restlichen 500 Meter bis ins Ziel schoben die Beiden das Gespann in voller Montur und trotz der sommerlichen Temperaturen. „Wir waren ganz schon fertig, als wir das Ziel erreichten: Die Zuschauer haben uns lautstark angefeuert, so dass wir es geschafft haben“, sagte Lydia Neuendorf.
Durch diese erstaunliche Leistung erhielten sie noch zwei Punkte. In den verbleibenden Rennläufen hielt ihre Maschine, so dass sie im Endergebnis den ausgezeichneten fünften Rang belegten. „Mit dem Sieg im ersten Rennen hätte es vielleicht auf das Siegertreppchen gereicht. Trotzdem sind wir sehr zufrieden mit diesem Ergebnis“, so Wipper und Neuendorf nach dem Rennen. Sieger wurden Stefan Radtke und Danny Labs vor Thomas Buß und Helmut Gärtner.
MSC-Duo Wipper/Neuendorf werden Dritte
Eindrucksvoller Erfolg für das Team in ihrem ersten gemeinsamen Rennen
Altrip/Langnau (ag) – Hans-Peter Wipper und Copilotin Lydia Neuendorf werden bei ihrem ersten gemeinsamen Rennen in der nationalen Gespannklasse auf der Grasbahn in Altrip Dritte. Imanuel Schramm mit Bernd Kreuzer werden im Seitenwagen Vierter.
Spannend war das Rennen in den verschiedenen Klassen bis zum Schluss. Am Ende stand ein strahlender Hans-Peter Wipper zusammen mit seiner Copilotin Lydia Neuendorf auf dem Siegertreppchen. „Ich hätte nie gedacht, dass wir es schaffen, bei meinem ersten Rennen in dieser Saison aufs Siegertreppchen zu fahren“, so Wipper. Ihren Beitrag zum Erfolg steuerte die 23jährige Copilotin vom MSC Langnau, Lydia Neuendorf, dazu bei. „Erst kurz vor dem Training war klar, dass wir zusammen an den Start gehen werden“, sagte Neuendorf. Schon im Training kamen die Beiden gut mit den Bahnverhältnissen zurück und qualifizierten sich für die Rennläufe.
Auch am Start harmonierte das Duo Wipper/Neuendorf hervorragend. „Ich hatte an diesem Tag wirklich klasse Starts und konnte so jeweils in der ersten Kurve vorne mitfahren“, so Wipper. In den drei Rennläufen wurden das Opta-Racingteam des MSC Langnau zwei Mal Zweite und einmal Dritte. In der Endabrechnung kam somit ein Podestplatz heraus: Hans-Peter Wipper und Lydia Neuendorf wurden Dritte. Mit dieser sportlich ausgezeichneten Leistung schafften sie auf Anhieb die Qualifikation für das Finale zur Deutschen Meisterschaft in Mulmshorn / Norddeutschland.
Nicht ganz so gut lief es für Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer. „Meine Starts waren heute einfach nicht so spurtschnell wie sonst“, resümierte Schramm. Deshalb, so der MSC-Pilot weiter, lagen wir nach dem Start immer nur im Mittelfeld und dann war es schwer, nach vorne zu fahren. Ihre Ausbeute in Altrip waren ein dritter, ein vierter und ein fünfter Platz, so dass in der Endabrechnung Vierter wurden.
Geschafft - Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer stehen im EM-Finale in England
Platz sechs für das Opta-Racing-Team des MSC Langnau
Saint Macaire / Langnau (ag) - Teams aus sechs Ländern kämpften beim Halbfinale im französischen Saint Macaire um den Einzug in das Europameisterschaftsfinale im September in Wimborne (England). Das Opta-Racing-Team des Motorsportclubs Langnau Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer wurden Sechste und haben sich damit in ihrem ersten Jahr in der internationalen Gespannklasse für das EM-Finale qualifiziert.
Mit Platz sechs in der Endabrechnung qualifizierte sich Imanuel Schramm mit Beifahrer Bernd Kreuzer vom MSC beim Rennen im französischen Saint Macaire für das Europameisterschaftsfinale im englischen Wimborne. „Es war ein sehr hartes Rennen“, erklärte Schramm nach der Veranstaltung. Die Bahn, so der 34jährige weiter, war sehr glatt und schwierig zu befahren.
Trotzdem schafften es Schramm/Kreuzer das Gespann gut auf die schwierigen Bahnverhältnisse einstellen. Insgesamt musste sich das Opta-Racing-Team des MSC Langnau über vier Vorläufe für die Finalrennen qualifizieren. Nur sechs der insgesamt 12 startenden Teams in Saint Macaire konnten den Einzug in das EM-Finale in England schaffen. „Im ersten Rennen kamen wir schlecht aus dem Start“, so Schramm.
In der ersten Kurve ging es dann ziemlich eng her und Schramm/Kreuzer fuhren im Pulk durch die Kurve. Der Lauf wurde abgebrochen, weil das französische Gebrüderduo Bertrand stürzte. Im zweiten Anlass klappte es dann etwas besser. „In der ersten Kurve war es wieder ziemlich eng. Wir berührten dabei das englische Duo Scott Dunn, konnten aber weiterfahren“, erklärte Schramm nach dem Lauf, in dem sie Dritte wurden. Im zweiten und dritten Rennen fuhren Schramm/Kreuzer als Fünfte und Dritte über die Linie. Mit Rang drei im letzten Vorlauf erreichten sie das kleine Finale. „Im kleinen Finale schaffen nur die zwei bestplatzierten Teams den Einzug in das große Finale“, so Schramm.
Wir mussten also alles daran setzen, so Schramm weiter, im kleinen Finale vorne zu sein und damit den Sprung auf den Zug nach England zu schaffen.
Hier setzte sich das MSC-Duo mit einem Superstart zunächst in Front. „Wir bin voll am Limit gefahren, um die Führung in diesem Lauf behaupten zu können“, resümierte Schramm nach dem Lauf. In Runde drei schließlich überholten die Gebrüder Steigerwald die MSC-Duo und gewannen schließlich.
Schramm/Kreuzer wurden Zweite und standen damit im Finale der besten sechs Teams, das sie als Sechste abschlossen.
In der Gesamtwertung wurden Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer Sechste und qualifizierten sich damit für das EM-Finale in Wimborne / England. Neben Schramm/Kreuzer erreichten auch die deutschen Teams Markus Venus/Markus Heiß und Stefan und Sebastian Steigerwald das Eurpoameisterschaftsfinale.
Fans feiern Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer beim Bergringrennen in Teterow
Das Opta-Racing-Team des Motorsportclubs Langnau wird Zweiter
Teterow / Tettnang (ag) - Rund 20.000 Fans umjubelten beim Bergringrennen in Teterow das Team des MSC Langnau Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer. Mit ihrem zweiten Platz in der internationalen Gespannklasse stellte das MSC-Duo seine Klasse auf dem rund 1.800 Meter langen Ring unter Beweis.
„Das Bergring-Rennen in Teterow ist ein ganz besonderer Höhepunkt in unserem Jahreskalender“, sagt Imanuel Schramm vom MSC Langnau. Ich bin im vergangenen Jahr zum ersten Mal zusammen mit Bernd Kreuzer dort gestartet, so Schramm weiter, und als uns der Veranstalter dieses Jahr wieder fragte, sagten wir gerne wieder zu. Der Bergring in Teterow ist mit üblichen Rennstrecken im Jahreskalender des Opta-Racing-Teams nicht zu vergleichen. Der Ring hat eine Länge von rund 1.800 Metern.
Es gibt dort Rechts- und Linkskurven zu fahren. Die Strecke hat mehrere Steigungen und beim so genannten „Hechtsprung“ springen die Gespanne wie im Motocross über eine Kuppe. „Die Bahn verzeiht gerade bei den Gespannrennen nicht den kleinste fahrerischen Fehler“, sagt Imanuel Schramm. Eine besondere Aufgabe kommt auf dem Bergring auf seinen Beifahrer Bernd Kreuzer zu. „In den Rechtskurven musste ich über das Seitenwagenrad nach rechts das Gewicht verlagern. Dazu ist es notwendig, zusätzliche Griffe am Seitenwagenrad zu befestigen“, sagt Kreuzer, der diese Manöver mit Bravour beherrscht. Kreuzer hält auch zusammen mit Tommy Kunert in dieser Klasse der Streckenrekord.
Drei Rennen mussten Schramm/Kreuzer fahren und jeder dieser Läufe ging über drei mal 1800 Meter. „Der Bergring stellt höchste Anforderungen an Mensch und Maschine“, sagt Schramm nach dem Rennen. Und dieser Herausforderung wurde das Duo voll gerecht. Nach dem Start im ersten Rennen begannen die Beiden eine atemberaubende Aufholjagd, überholten ihre Konkurrenten scheinbar spielerisch in der Nordkurve und donnerten als Zweite über die Ziellinie. Auch im zweiten Rennen konnten Schramm /Kreuzer auf der schwierigen Rennstrecke mithalten und wurden nach einer packenden Verfolgungsjagd über den Bergring erneut Zweite. Im Finale standen sich die sechs besten Teams am Startband.
Die Spannung bei den Fans und die Nervosität bei den Fahrern vor dem Finale lagen wahrlich in der Luft. Als das Startband nach oben schnellte, rasten Schramm/Kreuzer an die Spitze. Wegen eines Sturzes zweier Teams unmittelbar nach dem Start wurde der Lauf abgebrochen und erneut gestartet. „Im Finale hatten wir unseren besten Start“, sagte Schramm. Einmal in Front siegten Schramm/Kreuzer im Seitenwagenfinale überlegen vor dem späteren Gesamtsieger Stefan Radtke und Denny Labs. „Mit dem Gewinn des Finales sicherten wir uns in der Gesamtwertung Platz zwei“, so das Opta-Racing-Team des MSC Langnau.
Der Teterower Bergring ist eine in Europa einzigartige Natur-Grasbahn. Das Bergringrennen gilt als das größte Motorsportereignis Norddeutschlands. Den Fahrern wird bei diesem Rennen alles abverlangt.
Der Ring ist rund 1800 Meter lang mit Links- und Rechtskurven und dem „Hechtsprung“, bei dem die Gespanne rund 30 Meter springen. Jährlich besuchen rund 20.000 Zuschauer dieses einmalige Rennspektakel.
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Schramm/Kreuzer rasen aufs Podium Das Langnauer Duo holt sich – trotz eines spektakulären Überschlags im Training – seinen ersten Podiumsplatz in der internationalen Gespannklasse
Herxheim (ag) Am Vatertag feierte das Opta-Racing-Team des Motorsportclubs Langnau Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer seinen ersten Podiumsplatz in der internationalen Gespannklasse. Trotz eines Überschlags im Training siegten sie im ersten Rennlauf und legten somit den Grundstein für ihren späteren Erfolg: Sie wurden Dritte.
Ihren ersten Podiumsplatz in der internationalen Seitenwagenklasse sicherten sich Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer vom MSC Langnau vor rund 16.000 Zuschauern auf der Sandbahn in Herxheim. Und das, obwohl es im Training nach einem spektakulären Überschlag danach aussah, als sei der Renntag für die Beiden gelaufen.
„Wir gingen Rad an Rad mit unseren Konkurrenten durch die Zielkurve als wir ausgangs der Kurve mit dem Seitenwagenrad auf den Grünstreifen kamen. Und dann ging es ab“, erzählte Imanuel Schramm nach dem Sturz. Ich sah nur noch, so Schramm weiter, wie Bernd rund 15 Meter durch die Luft flog. Beide zogen sich starke Prellungen bei dem Unfall zu, bissen aber auf die Zähne und bestritten das komplette Rennen.
Und das mit großem Erfolg. Im ersten Rennen schossen sie blitzschnell aus dem Start und übernahmen die Führung. Diese verteidigten sie gegen das routinierte Team Karl Keil / Berit Tralau mit viel Können und fuhren als Sieger mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 105,19 Stundenkilometer über die Ziellinie.
Im zweiten und dritten Rennen belegten sie jeweils Rang vier. Damit standen sie im Tagesfinale. Ziemlich eng ging es in der ersten Kurve im Finallauf her. Sie nutzten ihre Chance und reihten sich hinter Kunert/Eibl und Brandhofer/Peters auf Rang drei ein. Während der vier Runden im Finale wehrte das MSC-Duo Schramm/Kreuzer alle Angriffe des dahinter fahrenden Teams ab und fuhren als Dritte über die Ziellinie.
Damit sicherten sie sich mit Platz drei ihren ersten Podiumsplatz in der internationalen Gespannklasse. „Ich hätte nie gedacht, dass wir auf das Podium fahren“, so Schramm, zumal der Sturz im Training schon ziemlich heftig war und wir nur mit starken Schmerzen die Rennen bestreiten konnten. „Deshalb sind wir mit dem Ergebnis mehr als zufrieden“, so Schramm.
Sandbahnrennen Dingolfing
Mit Superstarts überraschte der Neueinsteiger in der internationalen Seitenwagenklasse Imanuel Schramm und Lydia Neuendorf die Konkurrenten.
Schramm war in jeden Lauf am Start vorne und zeigte ein ausgezeichnetes Rennen. Im letzten Vorlauf fuhr ihm Marco Hundsrucker beim Zweikampf ins Gespann.
Schramm/Neuendorf stürzten blieben aber – bis auf zahlreiche Prellungen – unverletzt. Trotz des Sturzes und den damit verlorenen gegangenen Punkten wurden sie in der Endabrechnung Fünfte.
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Bernd Kreuzer vom Motorsportclub Langnau wird Zehnter beim Supermoto-Rennen in Schaafheim
Schaafheim war am vergangenen Wochenende Austragungsort des Supermotorennens. Bernd Kreuzer vom MSC Langnau konnte sich auf seiner Honda CRF 450 R gut in Szene setzen und wurde Zehnter.
Ideale Witterungsbedingungen und eine schnelle und interessante Strecke fanden die Fahrer beim diesjährigen Supermoto-Rennen in Schaafheim vor. Bernd Kreuzer vom Motorsportclub Langnau ging das Rennen in der Klasse Ü40 hoch motiviert an und begann das Rennen aus der fünften Startreihe. Dank eines guten Starts fuhr Kreuzer zunächst bis auf Platz sieben vor. In der letzten Runde schoss er zu schnell in die Kurve. Beim Versuch einen Sturz zu vermeiden, ging das Motorrad aus. „Bis ich meine Maschine wieder angetreten hatte, schossen einige Fahrer an mir vorbei“, erklärte Kreuzer. Durch dieses Missgeschick fiel der MSC-Pilot auf Platz 17 zurück. Im zweiten Rennen lief es für Kreuzer besser. Insgesamt waren 40 Fahrer in dieser Klasse am Start. „Ich bin sehr gut weggekommen und konnte gleich mehrere Fahrer überholen und so einige Positionen gut machen. Auch meine Laufzeit verbesserte ich im Vergleich zum ersten Rennen um drei Sekunden“, erklärte Kreuzer. Nach zwanzig Minuten Fahrzeit und der zwei Runden überfuhr Kreuzer bei seinem zweiten Rennen in dieser Saison in Schaafheim die Ziellinie als Zehnter. Eine Runde vor Schluss fuhr Kreuzer seine schnellste Runde und dokumentierte so, dass er konditionell gut vorbereitet in die Rennsaison 2009 startet.
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Bernd Kreuzer vom Motorsportclub Langnau driftet beim Supermoto in Stendal
Bernd Kreuzer vom Motorsportclub Langnau sicherte sich beim Super Moto Rennen in der Klasse C-Mixed auf dem Flugplatzkurs in Stendal (Nähe Magdeburg) auf seiner Honda CRF 450 R die Ränge 18 und 20.
„Beim Super Motor wird um jeden Zentimeter gekämpft und es geht Ellenbogen an Ellenbogen durch die Kurven“, erklärt Bernd Kreuzer, der in Stendal sein erstes Super Moto Rennen in dieser Saison bestritt. Für Kreuzer, der sonst in der internationalen Seitenwagenklasse im Bahnsport startet, ein ungewohntes Terrain. „Ich bin mit dem Ergebnis an diesem Wochenende zufrieden, zumal ich im Vorfeld des Rennens kaum trainieren konnte“, sagte Kreuzer.
Wie in der Formel eins wird beim Super Moto die Startposition für das Rennen im Training ausgefahren. Dazu stehen den Fahrern gezeitete Trainingsläufe zur Verfügung, in denen die Startpositionen ausgefahren werden. „Meine Konkurrenten sind bereits mehrere Rennen gefahren und konnten sich daher besser auf die Bedingungen in Stendal einstellen“, erklärte Kreuzer. Kreuzer musste aus der letzten Startreihe startete. Im Verlauf des Rennens, das über zwanzig Minuten plus zwei Runden ging, konnte er sich einige Plätze nach vorne kämpfen und wurde schließlich Zwanzigster. Im zweiten Rennen lief es dann schon besser. „Ich konnte meine persönliche Rundenzeit vom ersten Training bis zum zweiten Rennen um rund fünf Sekunden verbessern“, so der MSC-Pilot. „Damit, so Kreuzer, bin ich sehr zufrieden. Am Ende des zweiten Rennens lag Kreuzer auf Platz 18. Der Parcours beim Super Moto besteht etwa zur Hälfte aus Asphalt und Schotter. „Der Wechsel zwischen dem rutschigen Naturboden und dem griffigen Asphalt macht das Interessante an diesem Sport aus“, unterstreicht der 46jährige Motorsportler seine Teilnahme am Super Moto. Am kommenden Wochenende geht es dann auf der Sandbahn in Dingolfing im Gespann als Copilot von Imanuel Schramm (MSC Langnau) weiter. Samstag und Sonntag wagt er dann einen erneuten Ausflug in die Welt des Super Moto, beim Rennen in Schaafheim.
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Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer starten erfolgreich in die Bahnsportsaison 2009
Fünfte Plätze für das Opta-Racing-Team des MSC Langnau in der internationalen Gespannklasse bei den Rennen in Balkbrug und Roden (Holland)
Nach der langen Winterpause hat nun die Bahnsportsaison offiziell begonnen. Bei zwei Rennen in Holland platzierte sich das Opta-Racing-Team des Motorsportclubs Langnau Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer in der internationalen Seitenwagenklasse jeweils auf Rang fünf. Die beiden Gespannfahrer starten in diesem Jahr in ihrer ersten gemeinsamen Saison in der „Formel I“ des Gespannsports.
Mit Spannung war der Auftakt der diesjährigen Bahnsport-Saison auf den Gras- und Sandbahnen in Holland erwartet worden: Zwölf Gespanne aus vier Nationen traten auf der Sandbahn in Roden (Holland) gegeneinander an. Imanuel Schramm mit seinem Copiloten Bernd Kreuzer (MSC) mussten sich über drei Vorläufe für das A-Finale qualifizieren. Sieger des Rennens ist das Team, das das A-Finale gewinnt.
Im ersten Rennlauf gingen Schramm/Kreuzer vom äußersten Startplatz aus ins Rennen gehen. „Wenn man von ganz außen starten muss, ist es besonders wichtig, einen guten Start zu haben. Sonst bekommst du den Dreck der anderen Teams auf das Visier und dann geht gar nichts mehr“, erklärte Imanuel Schramm vor dem Lauf. Dies beherzigten die Beiden, zogen außen am Feld vorbei und setzen sich an die führende Position. Nach mehreren Führungswechseln, Überholmanövern und heftigen Zweikämpfen rasten Schramm/Kreuzer als Dritte durchs Ziel.
Im zweiten Durchgang starteten sie von der Innenbahn. Auch hier klappte der Start ausgezeichnet. Zunächst in Front mussten sie diese Position nach einem packenden Rad-an-Rad-Duell gegen die Lokalmatadoren William und Nathalie Matthijssen abgeben. Mit dem zweiten Rang aber kamen sie ihrem Ziel, das A-Finale zu erreichen, wieder einen großen Schritt weiter. Im dritten Durchgang wurden sie schließlich hinter Marco Hundsrucker und Beifahrer Peter Schirmer Zweite.
„Damit standen wir im A-Finale“, erklärte Kreuzer vom Opta-Racing-Team. Schramm/Kreuzer fahren 2009 ihre erste gemeinsame Saison in der internationalen Gespannklasse. Imanuel Schramm bestritt in Holland erst sein zweites Rennen in der internationalen Gespannklasse, deshalb fehlt es ihm noch etwas an Erfahrung. Bernd Kreuzer ist dagegen schon ein „alter Hase“ in dieser Klasse. Er wurde bereits zweimal zusammen mit Thomas Kunert Europameister und kann dem „Rookie“ Schramm wichtige Tipps geben.
„In dieser Saison geht es eigentlich darum, sich als Neulinge in der Liga der internationalen Gespannfahrer zu behaupten“, sagt Schramm. Deshalb, so Schramm weiter, ist es unser Ziel, in jedem Rennen das Finale der besten Teams zu erreichen und vielleicht sogar das ein oder andere Mal auf dem Siegertreppchen zu stehen. Und das hat in Roden geklappt.
Das Reglement sah in diesem Rennen vor, dass das Team Tagessieger wird, das das Finale gewinnt. „Da ist schon eine besondere Spannung drin“, sagt MSC-Clubfahrer BerndKreuzer. „Jedes der sechs Teams kann also das Rennen noch gewinnen“. Im Finale klappte der Start dann nicht ganz perfekt. Trotzdem schafften sie es noch, sich auf den fünften Platz nach vorne zu kämpfen. „Mehr war dann nicht mehr drin“, so Schramm. Mit dem fünften Rang aber waren Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer sichtlich zufrieden.
Bereits zuvor fuhren Schramm/Kreuzer auf der Grasbahn in Balkbrurg (Holland). „Die Grasbahn in Balkbrug war sehr uneben, weshalb es nicht einfach war, hier die ideale Linie zu finden“, so der Gespannfahrer. Ein guter Start, so Schramm weiter, war auch hier die halbe Miete, um einen vorderen Platz zu erreichen. Vor dem ersten Rennen war die Anspannung im Team groß. Das Opta-Racing-Team des MSC Langnau qualifizierte sich über drei Vorläufe für das Tagesfinale. Auch hier schafften sie es mit beherzten Überholmanövern und trotz harter Gegenwehr der erfahreneren Konkurrenz Fünfte zu werden.
Nun freut sich das MSC-Team Schramm/Kreuzer auf das erste Sandbahnrennen in Deutschland: Am 1. Mai geht es auf die Sandbahn nach Dingolfing.
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Saisonauftakt auf der Speedwaybahn in Berghaupten: Imanuel Schramm mit Copilotin Lydia Neuendorf sichern sich Rang drei
Mit dem Bahntraining und dem anschließenden Abschlussrennen begann in Berghaupten / Schwarzwald die Bahnsportsaison 2009 unter freiem Himmel. Im Feld der internationalen Gespanne belegten sie den ausgezeichneten dritten Rang.
Spannende Rennen erlebten die Zuschauer beim ersten Speedwayrennen in der Saison 2009. In der Klasse der internationalen Gespannen starteten für den Motorsportclub Langnau das Opta-Racingteam Imanuel Schramm und Lydia Neuendorf. Über zwei Vorläufe mussten sich die sechs Teams für das Tagesfinale qualifizieren.
Im Auftaktrennen lagen Schramm/Neuendorf über weite Strecken des Rennlaufes auf Platz zwei. Im der letzten Kurve wurden sie etwas zu weit nach außen getrieben und verloren den zweiten Platz gegen Oliver Wehrle. Schramm/Neuendorf wurden Dritte. Im zweiten Vorlauf ließen sich die Beiden die „Butter nicht mehr vom Brot nehmen“. Vom Start weg in Führung verteidigten sie diese gegen alle Angriffe der gegnerischen Teams und holten sich den Laufsieg. Damit standen sie im Finale. Hier wurden sie hinter Harald Mössmer und Oliver Wehrle Dritte. Mit dem dritten Platz im Tagesfinale belegten sie auch in der Gesamtwertung Rang drei. Hans-Peter Wipper startete ebenfalls in dieser Klasse. Er wurde Fünfter.
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Imanuel Schramm mit Copilotin Lydia Neuendorf werden bei der Speedway-Gala in der Kieler Sparkassenarena Zweite
Tettnang/Langnau (ag) – In der Kieler Sparkassenarena kämpften internationale Champions in der Solo- und Gespannklasse um den Sieg. Das Maß aller Dinge auf der 130 Meter langen Bahn war das Opta-Racingteam des Motorsportclubs Langnau Imanuel Schramm und Copilotin Lydia Neuendorf. Sie setzen sich in einem spannenden Kampf gegen ihre Gegner durch und wurden Zweite.
Spannende Rennläufe sahen die rund 2.500 Zuschauer bei der großen Speedway-Gala in der Kieler Sparkassenarena, zu der Egon Müller rund drei Monate nach seinem 60. Geburtstag einlud. Egon Müller, den rund 80 Prozent der deutschen Motorsportfans kennen, war vier Mal Sandbahnweltmeister und mehrfacher Deutscher Meister. Müller war außerdem der erste und bisher einzige deutsche Speedwayweltmeister. Er war 33 Jahre lang als Profi mit dem Motorrad am Start und dominierte die Rennen auf den Sand- und Grasbahnen.
„Es hat war eine Anerkennung unserer fahrerischen Leistungen von Egon Müller zu seiner Geburtstags-Speedwaygala eingeladen worden zu sein“, sagte Imanuel Schramm nach dem Rennen. Müller hatte internationale Solo- und Gespannfahrer zu seiner Geburtstagsgala nach Kiel eingeladen. Imanuel Schramm, der mit Freundin Lydia Neudorf als Beifahrerin am Start war, beendeten das Rennen in der Endabrechnung auf Platz zwei.
„Wir mussten in den Vorläufen drei Mal an den Start“, erklärte Lydia Neuendorf. Davon haben wir ein Rennen gewonnen und sind jeweils einmal Zweiter und einmal Dritter geworden. Im Finale dominierten Schramm/Neuendorf vom Start weg das Geschehen. Nach nur zwei Runden hatte sich Schramm/Neuendorf bereits einen Vorsprung von einer halben Runde herausgefahren. Diesen Sie ließen sie sich auch nicht mehr nehmen. Mit dem Sieg im Finale platzierten sie sich in der Endabrechnung auf dem ausgezeichneten zweiten Rang. Die Speedwaygala in Kiel war der Auftakt der diesjährigen Saison für das Opta-Racingteam des MSC Langnau.
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33.200 kommen zur Motorradmesse an den Bodensee – Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer begeistern mit Bahnsportvorführungen Imanuel Schramm und Bernd Kreuzer gewinnen Süddeutsche Bahnmeisterschaft 2008
Vom 23. bis 25. Januar begeisterten Imanuel Schramm mit Beifahrer Bernd Kreuzer sowie Hans-Peter Wipper mit Copliotin Lydia Neuendorf die rund 33.200 Besucher auf der Motorradwelt Bodensee mit spektakulären Bahnsportvorführungen.
Am Sonntag 25. Januar hatten zehn Besucher die Gelegenheit, als Beifahrer mit Imanuel Schramm einige Runden zu drehen. Außerdem konnten sich die Motorrad-Fans über die Aktivitäten des Vereins am Ausstellungsstand informieren.
In diesem Jahr präsentierte sich das Opta-Racing Team nicht nur mit einem Ausstellungsstand, sondern auch mit einem hochkarätigen Showprogramm den beiden Opta-Teams Imanuel Schramm/Bernd Kreuzer und Hans-Peter Wipper/Lydia Neuendorf. An allen drei Messetagen demonstrierten sie Bahnsport pur in der Messehalle A 5.
Durch die Kurven driftend zeigten Schramm/Kreuzer, was den Gespannsport ausmacht. Obwohl Schramm/Kreuzer oder Wipper/Neufeld normalerweise auf Gras und Sand fahren, kamen sie mit der Asphaltstrecke bestens zu Recht. „Wir haben mit Reifenwärmern vor jedem Showprogramm die Vorderräder aufgeheizt“, so Imanuel Schramm.
Dadurch, so Schramm weiter, hatten wir mehr Griff auf dem Vorderrad und konnten unsere Runden ziehen. Besonders begeisterte war das Publikum von den Showeinladen der Beiden. Schramm/Kreuzer zeigten Wheelys und fuhren nur auf dem Hinterrad und dem Seitenwagenrad die kurzen Geraden entlang.
Beifahrer Bernd Kreuzer zeigte unter dem Beifall der Besucher einen Handstand im Beiwagen. „Es hat unheimlich Spaß gemacht vor diesem begeisterten Publikum zu fahren“, strahlte Beifahrer Bernd Kreuzer nach seinem gelungen Kopfstand. Hans-Peter Wipper und Lydia Neuenfeld zogen direkt vor dem Publikum ihre Kreisel und wurden lautstark angefeuert.
Ein Höhepunkt der Vorführungen war das Angebot des MSC, Besucher der Messe auf einige Rennrunden mitzunehmen.
Am Sonntag, 25. Januar, nach Messeschluss war der Andrang riesig groß, von denen die mitfahren wollten. Die einheitliche Meinung nach den Runden „das war geil“ oder „ich hätte nicht gedacht, dass das so anstrengend ist“. Spaß aber hat es allen gemacht. Einige konnten nicht genug gekommen, und sind gleich mehrfach mitgefahren.
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Imanuel Schramm mit Beifahrer Bernd Kreuzer vom OPTA-Racingteam des Motorsportclubs Langnau wurden für ihre hervorragenden Erfolge in der Saison 2008 geehrt.
In der Klasse der nationalen Gespanne sicherten sie sich den Titel der Süddeutschen Bahnmeister. Aufgrund ihrer diesjährigen Erfolge werden sie 2009 in die „Formel 1“ der Gespanne, die internationale Seitenwagenklasse, aufsteigen. Im vergangenen Sportjahr bewiesen die Clubfahrer des Motorsportclubs Langnau gerade der Wertung zur Süddeutschen Bahnmeisterschaft (SBM) ihr fahrerisches Können.
Imanuel Schramm und Copilot Bernd Kreuzer wurden in der nationalen Gespannklasse überlegene Süddeutsche Bahnmeister. Sie siegten in sieben der neun Rennen, die zur Süddeutschen Bahnmeisterschaft gewertet werden.
Aufgrund der hervorragenden Leistungen in dieser Saison werden sie 2009 in die internationale Klasse aufsteigen.